Hypnose gegen Essstörungen

essstoerungen

Wir möchten Sie auf dieser Seite über Essstörungen informieren sowie einen Einblick darin vermitteln, auf welche Weise und unter welchen Umständen eine Hypnosetherapie an unserer Praxis in Berlin, Hamburg, Frankfurt/Main oder Bayern für Sie sinnvoll sein kann.

Interessieren Sie sich für eine EHT®-Gewichtsreduktion? Das Störungsbild des Übergewichts, jedoch ohne psychischen Krankheitswert, beleuchten wir auf der Unterseite zur Gewichtsreduktion näher. Ansonsten informieren Sie sich hier weiter über unsere Therapie bei Essstörungen.

Was kennzeichnet eine Essstörung?

Unter der Bezeichnung Essstörung verstehen wir folgende Erkrankungen:

  • die Magersucht (Anorexia nervosa),
  • die Ess-Brech-Sucht (Bulimie oder Bulimia nervosa) und
  • die Esssucht (Binge Eating), die mit
  • Übergewicht (Adipositas) einhergehen kann.

Die Abgrenzung zwischen den einzelnen Störungsbildern fällt häufig schwer, viele Betroffene weisen Merkmale verschiedener Essstörungen auf. Häufig geht eine Erkrankungsform aus der Gruppe der Essstörungen in eine andere über.

Da von Anorexie betroffene Menschen auf Grund der oft erheblichen Gewichtsabnahme medizinisch intensiv betreut werden sollten, führen wir in unserer Praxis keine Anorexie-Behandlungen durch, sofern eine solche Gefährdung besteht. Ist der Klient physisch stabil, ist eine Behandlung sinnvoll.

Die seelische Hintergrundproblematik, die zur Ausbildung einer Essstörung führt, stellt sich bei allen genannten Störungsbildern sehr ähnlich dar. So sind ein geringes Selbstwertgefühl, eine grundlegende Unsicherheit im Selbstbild und in der Selbstwahrnehmung und eine hieraus erwachsende ungewöhnlich starke Anpassung an die Wünsche und Vorstellungen anderer Menschen kennzeichnend für alle Essstörungen.

Diese Merkmale bestehen bereits vor der „eigentlichen“ Erkrankung und prägen sich in deren Verlauf häufig vermehrt aus. Essgestörte Menschen erleben eine deutlich größere Fokussierung auf ihre körperliche Gestalt und beschäftigen sich auf zwanghafte Weise mit dem Thema Essen.
Ein weiteres Merkmal aller Essstörungen ist ein aus unterschiedlichen Gründen schwieriges bis gestörtes familiäres Wechselspiel, das bereits deutlich vor dem Zutagetreten der Störung besteht.
Frauen sind von Essstörungen stärker betroffen als Männer.

Wie zeigt sich eine Ess-Brech-Sucht (Bulimie, Bulimia nervosa)

Von Bulimie betroffene Menschen sind meist normalgewichtig, erleben aber eine nahezu phobische Furcht vor der Gewichtszunahme. Um dem „Dickwerden“ vorzubeugen, entwickeln sie ungesunde Gegenmaßnahmen wie selbst herbeigeführtes Erbrechen, exzessive körperliche Betätigung, Abführmittelmissbrauch, zeitweilige Hungerperioden, Einnahme von Appetitzüglern, Fasten oder Einläufe. Dadurch gerät ihr Körper in einen Mangelzustand und es kommt zu so genannten Ess-Attacken, wobei häufig extrem große Mengen Nahrung binnen sehr kurzer Zeit verzehrt werden. Neben diesen körperlich bedingten Fressattacken kommt es außerdem zu stressbedingten Essanfällen, nicht selten mehrmals am Tag.

Das Wechselspiel aus Essanfall und Erbrechen kann einen ritualhaften Charakter annehmen und wird als entlastend, entspannend oder befreiend wahrgenommen. Viele BulimikerInnen haben eine anorektische Vorgeschichte in ihrer (frühen) Jugend, so dass die Bulimie als ein „erwachseneres“ oder gar „gesünderes“ Verhalten im Kontrast zur Magersucht wahrgenommen wird.

Die Ess-Brech-Sucht kann körperlich schwere Folgen nach sich ziehen:
Störungen des Elektrolyt-Stoffwechsels, Entzündungen der Speiseröhre, Zahnschäden sowie zu Mangelerscheinungen sind häufige Begleiter des Krankheitsbildes.

Was ist das Binge Eating (suchtartige Heißhungergefühle, die zu Ess-Attacken führen)

Wir sprechen von der Binge-Eating-Störung, wenn innerhalb eines Zeitraums von 6 Monaten an mindestens zwei Tagen einer jeden Woche ein Anfall von Heißhunger auftritt, innerhalb dessen in kürzester Zeit ungewöhnlich große Mengen an Nahrungsmitteln aufgenommen werden. Der Betroffene verliert die Kontrolle über die Nahrungsaufnahme.

Zudem müssen mindestens drei der folgenden sechs Diagnosekriterien zutreffen:

  • essen, ohne hungrig zu sein
  • besonders schnelles Essen
  • essen, bis ein unangenehmes Gefühl einsetzt
  • allein essen, um Gefühle von Schuld und Scham zu vermeiden
  • die Ess-Anfälle werden als belastend empfunden
  • nach dem Ess-Anfall treten Gefühle von Ekel, Scham oder Depressionen auf.

Die Binge-Eating-Störung kann zu Adipositas führen. Von der Bulimie unterscheidet sie sich durch das Nicht-Vorhandensein von Maßnahmen, die eine Gewichtszunahme verhindern sollen – wie Erbrechen, Intensivsport oder Fasten.

Wie kann die Hypnotherapie essgestörte Menschen unterstützen?

Wir glauben, dass eine Essstörung – im Grunde einer psychosomatischen Erkrankung ähnlich – Symptom ist, Anzeichen einer seelischen Dysbalance, deren Ursachen häufig im sozialen Umfeld des Betroffenen zu finden sind, sowohl in dessen Vergangenheit als auch in seiner Gegenwart.

So paradox es klingen mag: Die Essstörung an sich stellt nicht das Problem dar, sie zeigt jedoch sehr wohl ein Problem an.

Davon ausgehend erscheint es uns therapeutisch als wenig sinnvoll, das praktische Essverhalten in den Fokus der Behandlung zu rücken. Der essgestörte Mensch weiß, wie jeder andere Mensch auch, was ihm gut tut und wie er sich ernähren kann, um sich wohl zu fühlen und gesund zu leben.

Es stellte unseres Erachtens keine große Hilfe dar, noch mehr über Ernährung und Kalorien zu erfahren oder sich praktischen Verhaltensregeln zu unterwerfen, denn dies ist im Grunde mehr vom Alten, mehr vom Versuch, mit dem Verstand, dem Wachbewusstsein in das natürliche Zusammenspiel zwischen Körper und Geist einzugreifen.

Vielmehr stellt sich uns die Frage, welche Faktoren dazu geführt haben, dass das natürliche Empfinden für die eigenen körperlichen Bedürfnisse bezüglich der Ernährung gegenüber einer rigiden Vorstellung von „liebenswert/schlank“ und „schlecht/dick“ zurückweichen konnte.

Und genau hier gilt es unserer Erfahrung gemäß, die therapeutische Arbeit ansetzen zu lassen, indem

  • sich eine neue Balance zwischen Geben und nehmen im menschlichen Miteinander einstellen kann
  • das Essen seinen kompensatorischen Wert verlieren darf, weil eine Fülle an befriedigenden Erfahrungen erlebt werden kann
  • das Selbstbild zu einem wertschätzenden und positiven heranwachsen kann
  • natürliche körperliche Wahrnehmungen wiedererlebbar gemacht werden

Mit der Hypnosetherapie bieten die Hypnos®-Therapeuten an Esstörungen Erkrankten eine reiche Vielfalt an Behandlungsansätzen:

  • Tiefe neuronale Entspannung während der hypnotischen Trance kann auf effektive und natürliche Weise die Erholung des belasteten Organismus‘ sowie der Psyche fördern
  • Moderne energetische Techniken können den Energiefluss harmonisieren und Blockaden wie Wut, Angst, Scham zu lösen helfen
  • Stärkung der Ressourcen: Durch ein Verbundensein mit kraftvollen psychischen Ressourcen kann eine Veränderung des Wahrnehmungs-Kontextes entstehen: Angespanntheit kann Gelassenheit weichen, aus Nervosität darf Vorfreude erwachsen
  • Konfliktlösende hypnotherapeutische Interventionen können die Seele und damit den Organismus entlasten – seelische Neuorientierung und Reifung werden dadurch sanft befördert
  • Schuldgefühle, Selbstzweifel und unbewusste Selbstbestrafungstendenzen können in vielen Fällen effektiv bearbeitet werden

 

Ihre Therapie

Therapiedauer

Bei der Hypnosetherapie nach der Hypnos®-Methode handelt es sich um eine zeitlich klar umrissene Intensivtherapie.
Unsere Erfahrung belegt, dass für die Behandlung einer Essstörung eine Therapiedauer von 12 bis 16 Zeitstunden adäquat ist.

Je nach Präferenz können diese Stunden in 6 bis 8 zweistündige oder aber 4 bis 5 dreistündige Sitzungen aufgeteilt sein.

Für Klienten, die aus anderen (Bundes-)Ländern anreisen, besteht u.U. die Möglichkeit, jeweils 2 Sitzungen an einem Tag durchzuführen.
Der therapeutische Prozess wird durch telefonische Betreuung zwischen und nach den Sitzungen begleitet.

Unsere Leistungen

  • Intensiv-Sitzungen bei Essstörungen
    • Inklusive Ihrer kostenfreien telefonischen Nachbetreuung
    • Inklusive Ihrer individuellen Arbeitsmaterialien und für Sie von Ihrem Behandler eingesprochenen Hypnose-CDs
    • Hypnosetherapie nach der Hypnos®-Methode, der Energetischen Hypnosetherapie
    • zusätzliche Vermittlung kraftvoller Selbsthilfetechniken, u.a.:
  • EHT®-Direct-Drive- die sitzungs-flankierende Selbsthypnose!
    Die durch die Hypnos®-Therapeuten entwickelte Selbsthypnosetechnik EHT®-Direct-Drive ist eine in vielen Fällen hocheffektive Technik zur körperlichen und geistigen Selbstbeeinflussung. So können eigene Suggestionen in hypnotischer Trance im Unterbewusstsein verankert und dadurch oftmals anhaltende Resultate erzielt werden. Durch einen in Tiefentrance geankerten Befehl und ein eigens hierfür entwickeltes Trainingsmodul innerhalb der ersten zwei Sitzungen ist es möglich, eine Art „Hypnose-Reflex“ zu etablieren. So werden Sie sich – ein optimales Einhalten des Übungsplanes vorausgesetzt – an jedem Ort in jeder Situation in tiefe Hypnose und sogar in Wachhypnose versetzen können. Unsere Erfahrung zeigt, dass diese Methode einen deutlich verbesserten Zugriff auf innere Potenziale ermöglicht und die Fähigkeit zur Selbstregulierung erheblich verbessert.

Erfahrungsberichte über die Behandlung von Essstörungen mittels Hypnosetherapie bei Hypnos®

Indikation: Essstörung

Mathilde V., Berlin, Essstörung

Liebe Theresa. Hier ein erstes kurzes Feedback. Ich habe heute morgen das erste Mal seit gefühlt 100 Jahren mal wieder gefrühstückt. Ich habe mich hingesetzt und mir die notwendige Zeit genommen.  Dafür fiel das Kuscheln morgens mit meinem Freund aus zeitlichen Gründen leider aus. Das bedeutet ich muss Tagesabläufe anders planen. Vorhin habe ich den letzten Löffel Joghurt mit Früchten stehen lassen, weil ich satt war. Ich bin fasziniert, erstaunt, geflasht und total zufrieden, dass sich jetzt direkt und unmittelbar schon etwas bewegt. Deswegen bekommst du von mir „Daumen hoch!!!“ . LG M.

Indikation: Essstörung, Magersucht (Anorexia nervosa)

Sandra Tesch, Cottbus

Liebe Flora,

als erstes möchte ich mich nochmals ganz herzlich bei dir für die angenehmen Therapiestunden bedanken, die mein Essverhalten sehr verändert haben bzw. sogar geheilt haben.

Leider finde ich  hier kaum Klienten-Berichte über Magersucht, daher dachte ich mir, schreibe ich wie es mir in der letzten Zeit erging.

Ich bin 29 Jahre alt und leide mittlerweile seit 3 Jahren an Magersucht. Zum Glück habe ich meine Sucht selbst zeitig erkannt, war aber schon zu tief in dem Strudel  drin, Kalorien zu zählen, Essenmengen von Tag zu Tag zu minimieren, mich nur von Eiweiß zu ernähren und extrem Sport zu machen. Meine Wahrnehmung zu mir selbst, hatte  ich fast schon verloren. Ich wusste, ohne ärztliche Hilfe komme ich nicht weiter und beschloss mir helfen zu lassen. Nach mehreren Aufenthalten in Kliniken und einer Heilkur war  ich etwas stabilisiert, doch im Alltag zu Hause kamen die alten Macken zunehmend wieder.

Meine Eltern hatten im RBB-Fernsehen einen Bericht über eure Hypnoseeinrichtung gesehen  und erzählten mir davon. Auch wenn ich ziemlich skeptisch war, haben mich die Klienten-Berichte sowie der TV- Beitrag neugierig gemacht. Also begab ich mich in Floras Hände  und ich muss sagen, ich habe mich sehr wohl gefühlt. Nach einer Doppelsitzung zeigten sich schon die ersten positiven Wirkungen, ich hatte Appetit auf Kartoffeln, Brot und andere Kohlehydrate. Mein Sportdrang, sich so viel wie möglich auszupowern um Kalorien zu verbrennen, war fast wie weg.

Auch die nachfolgenden Sitzungen bewirkten ganz viel. Ich hatte keine Angst mehr vor der Waage, auch nicht von den höher werdenden Gewichtsangaben. Ganz im Gegenteil, ich war eher traurig, dass ich  manchmal nicht mehr zugenommen hatte. Ich wollte mich plötzlich nicht mehr an dünnen Frauen messen, sondern schaute mir lieber Frauen mit Rundungen an und fand sie einfach nur schön.

Ja, man kann sagen, dass die Hypnose sehr viel in meinem Leben verändert hat. Ich liebe es zu leben, genieße jeden schönen Moment und kann wieder lachen, ohne Stress oder große Verbote. Das Essen ist wieder ein Genussfaktor geworden und kein notwendiges Übel.

Vielen Dank nochmal für alles und wir werden uns wiedersehen J

Indikation: Essstörung

A. B., Berlin

Hallo liebe Carolin,

nun nehme ich mir die notwendige Zeit um mich bei dir für deine großartige Arbeit und deiner Hilfe zu bedanken.
Bevor ich zu dir kam befand ich mich in einem Loch wo ich ohne Hilfe nicht mehr rausgefunden hätte.
Ich hatte mich mit meiner Situation abgefunden. Immer wieder schön geredet. „Mir geht’s doch gut. Ich habe alles um glücklich zu sein“ Ja natürlich hatte ich das aber genossen habe ich es nicht.
Das Problem mit dem Essen war mir nicht bewusst. Es gehörte dazu wie die Luft zum atmen und auch wie ein Parasit den man mit sich trug. Essen war eine Last, keine Freude oder Erholung um Kraft zu tanken. Es war ein muss. Etwas was mir die kostbare Zeit stahl. Ich merkte wie ich über die Jahre gesundheitlich abbaute. Ich nahm immer mehr ab, fühlte mich schwach und hatte das Gefühl das mich jedes emotionale Erlebnis aus der Bahn werfen würde. Ich dachte viel an mein Umfeld und weniger an mich. Das zusätzliche Rauchen und der immer steigende Drang zu Rauchen ließ mich alles überstehen. Ach ja meine geliebte Zigarette. :)  Nachdem mich mein Umfeld des Öfteren auf mein abgemagertes Aussehen ansprach, musste ich mein Schicksal nun endlich selbst in die Hand nehmen.

Umso mehr bin ich begeistert und kann das eigentlich kaum in Worte fassen was du möglich gemacht hast.
Mit anfänglicher Skepsis und Unsicherheit bin ich zu euch gekommen und war sofort von deiner herzlichen Wärme angetan. Die erste Sitzung verlief meines Erachtens sehr schnell.
Ich hatte danach das Gefühl ich nehme meine Umwelt genauer wahr. Ich war auf den Weg nach Hause sehr in mich gekehrt und beobachtete alles genau. Als wären die Sinne geschärft aber auch war ich sehr müde.
Die erste Veränderung was bereits kurz danach zu spüren als mein Freund mich fragte ob wir einen Döner essen wollen. Ohne zu überlegen und wie aus der Pistole geschossen stimmte ich dem zu und war selbst etwas irritiert.
Die erste Woche verlief prima, ich wendete das mitgegebene fleißig an und freute mich über jeden Erfolg und der baldigen nächsten Sitzung. Diese werde ich auch nicht vergessen. Ich bin danach raus und hätte die ganze Welt umarmen können. Also nicht das du mein Essproblem beseitigt hast sondern auch meine innere Traurigkeit und Ernsthaftigkeit.
Ich war megaglücklich. Bin tänzelnd durch die Wohnung und fing an das Leben wieder in vollen Zügen zu Genießen.
Ich decke und dekoriere den Esstisch und lass mich durch nichts mehr aus der Ruhe bringen. Ich fing an das Essen nicht mehr als Last zu sehen und war dementsprechend sehr glücklich. Das einzigste was mich von diesem vollendenden Glück abzuhalten schien war das Rauchen und das negative Grundgefühl welches sich nach einer Zigarette immer wieder einschlich. Also ab zur nächsten Sitzung. Meine letzte Zigarette rauchte ich ohne Gedanken es könnte die letzte sein. Nachdem du mir zur Ende der Sitzung meine Zigaretten abgenommen hattest war mir etwas komisch. Aber was soll ich sagen. Seitdem nicht mehr eine geraucht und keinerlei Suchterscheinungen die mich sonst die Decke hoch gingen ließen.
So um  langsam das Ende zu finden. Es ist wie Zauberei und ich hätte nie gedacht wie einen das Unterbewusstsein in seinem Handeln steuert.

Ich bin dir für alles sehr dankbar. Du hast mir ein neues Lebensgefühl geschenkt. Das Essen schmeckt wieder vorzüglich und das Rauchen zählt von jetzt an zur Vergangenheit meines Lebens.

Liebe Grüße und alles Gute
Deine A.

Indikation: Gewichtsregulierung, Aufbau eines entspannten Essverhaltens nach zahlr. Diäten

Pia L., Tirol

Sehr geehrte Frau Hanf -Dressler,
ich war am xx. März um 12:00 Uhr bei Ihnen zur Hypnose-Therapie-Sitzung.
Seither hat sich mein Essverhalten, mein Körper und somit auch mein Umfeld sehr, ich würde sagen, sogar grundlegend verändert.
Es hat sich sehr viel verbessert – z.B. sind die Essanfälle am Abend bis auf 2x im letzten Monat komplett ausgeblieben. Meine Lust auf Salziges in jeglicher ungesunder Form hat sich in Luft aufgelöst. Ich esse seither 3x pro Tag und es geht mir gut. Am wichtigsten ist jedoch für mich, dass ich den Zwang, unbedingt „essen zu müssen“, beinah nicht mehr verspüre…so diese Gier nach Essen (ev. 20 min vor dem Mittagessen wahllos Sachen zu futtern…weg!!!) (…)

Indikation: Binge-Eating

Susa Meininger, Salzburg

Hallo Leonie, da bin ich aus Salzburg!! Wollte nur sagen dass einfach ALLES anders ist! Ich bin entspannt, voller Vorfreude auf alles was kommt und ich bin bei mir angekommen!! DANKE!! Bis bald, S


 

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Das Hypnos-Team ist mit verschiedenen deutschen und internationalen Fach-Organisationen verbunden. Nikolai Hanf-Dressler ist im Dezember 2016 für 5 Jahre in die Prüfungskommission des Berufsverbandes der Hypnosetherapeuten ernannt worden.

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