Das HypnoCamp 2017

Logo HypnoCamp21. September bis 28. September 2017 – das zehnte Jubiläum!

Europas erstes hypnotherapeutisches ‚Trainings-Camp‘ ist die bewusst kompakte und hochintensive Schulung hypnotischer Tiefentrance-Techniken für Ärzte, Heilpraktiker, Physiotherapeuten, Künstler und Interessierte, die ohne Umwege die modernsten Methoden der hypnotherapeutischen Arbeit erlernen und trainieren möchten.
Darüber hinaus bietet das HypnoCamp die verschiedensten Themen-Schwerpunkte und Abendveranstaltungen an.

 

Kurzbeschreibung

Das Abenteuer Hypnose – 8 außergewöhnliche Tage im ersten Hypnose-Trainings-Camp Europas!

Das HypnoCamp ist intensiv, praktisch, lebendig. Der Spaß am Hypnotisieren unter fachlicher Anleitung und die Gemeinschaft stehen beim HypnoCamp im Vordergund. Diese magische Erlebnis-Woche wendet sich an alle, die Hypnose und Hypnosetherapie nicht zuletzt als ein nützliches Werkzeug betrachten, das Ihre Arbeit und Ihr individuelles Leben immens bereichern kann. Die Hypnosetherapie schöpft ihre Eleganz – neben der Empathie des Hypnosetherapeuten – aus dessen Fähigkeit, kreativ und intuitiv die vermittelten Techniken einzusetzen. Im HypnoCamp wird nicht nur eine geballte Ladung von Wissen und Erfahrung bisher gehüteter Geheimnisse von erfolgreichen Hypnotiseuren und Hypnotherapeuten vermittelt, sondern auch das Gelernte spielerisch trainiert.

Darüber hinaus können Sie im HypnoCamp Ihr eigenes Erleben hypnotischer Co-Realitäten und die Magie tiefer Trancen erweitern und bereichern.

Umfangreiche Unterlagen zu jedem einzelnen Seminar ermöglichen es Ihnen, das Gelernte zu Hause und in der eigenen Praxis unkompliziert zu rekapitulieren.

Nach erfolgreichem Absolvieren des Basis-, des Regressions-, Interventions-, Ego-States und Rapid-Inductions-Seminars erhalten Sie jeweils ein Zertifikat, das den Besuch des Seminars repräsentativ belegt.

In den Teepausen stehen den Teilnehmern verschiedenste kalte und warme Getränke sowie Snacks und frisches Obst zur Verfügung. Die Mittagspause wird in der Regel gemeinsam verbracht, je nach Wunsch der Teilnehmer können verschiedene Restaurants in der fußläufigen Umgebung des Instituts besucht werden.

Katharina und Nikolai Hanf-Dressler

Ihre Seminarleiter Katharina und Nikolai Hanf-Dressler

Die einzelnen Termine und Seminare

8 Tage und Nächte – Donnerstag, 21. September bis Donnerstag, 28. September 2017.
Seminare jeweils von 10 bis 18.30 Uhr.

In Absprache mit den Teilnehmern optionale Abendveranstaltungen von 19.30 Uhr bis ca. 22.30 Uhr.
Jeder Kursteilnehmer kann am gesamten Programm der Abende des HypnoCamps teilnehmen!
Das HypnoCamp 2017 setzt sich aus folgenden Seminaren zusammen

Veranstaltungsort

Hypnos®-Institut Berlin,
Friedrichstraße 132
D – 10117 Berlin

Google Map of Friedrichstraße 132, 10117, Berlin

 

Zielgruppe

Hypnotherapeuten, Psychologen, Psychotherapeuten anderer Richtungen, Ärzte, Heilpraktiker, Physiotherapeuten und andere körperfokussiert heilkundlich Tätige.
Nach einem telefonischen Vorgespräch haben ggf. auch Interessierte ohne Vorkenntnisse die Möglichkeit zur Teilnahme

Eine intensive Arbeit wird durch kleine Gruppen optimal gewährleistet: Zwei bis drei Seminarleiter arbeiten mit 14 bzw. 12 Teilnehmern.

Teilnahme-Voraussetzungen

Das Mindestalter für die Teilnahme am HypnoCamp beträgt 18 Jahre, normale körperliche und emotionale Belastbarkeit sind notwendige Bedingungen.

Die HypnoCamp-Seminare sind für hypnotherapeutische Anfänger ausschließlich als Komplett-Curriculum buchbar.

Bitte beachten Sie, dass Sie für die hypnotherapeutische Arbeit mit psychisch Kranken eine entsprechende staatliche Zulassung benötigen, mehr dazu erfahren Sie auf der Seite Organisatorisches.

Seminar-Kosten

Das Kompletthonorar für das HypnoCamp 2017 inklusive darauffolgender Supervisionen und aller Arbeitsmaterialien beträgt 2.620,- € netto zzgl. 19% Mehrwertsteuer.

Bereits praktizierende Hypnotherapeuten, Seminarwiederholer oder Teilnehmer der HypnoCamps (mindestens des Basis-Seminars) von 2007 bis 2016 haben bei bestehenden Kapazitäten die Möglichkeit, auch an einzelnen Seminaren teilzunehmen.

Hierfür gelten Rabatte bei Belegung mehrerer Aufbau-Seminare im Rahmen des HypnoCamps 2017:

  • Ab dem vierten belegten Kurs 15 % Rabatt,
  • ab dem fünften belegten Kurs 20 % Rabatt

Wie geht es nach dem HypnoCamp weiter?

In jedem Fall: Als Absolvent des HypnoCamps steht Ihnen der Zugang zu den absolventeninternen kostenfreie Trainings- und Nachbesprechungsabenden am Hypnos®-Institut frei,
eine geschlossene facebook-Gruppe exklusiv für Hypnos®-Absolventen hält Sie auch nach Ihrer Ausbildung in fachlicher und menschlicher Verbindung zu den anderen Alumni sowie den Seminarleitern.

Wenn Sie sicher sind, ambitioniert und professionell hypnotherapeutisch arbeiten zu wollen, empfehlen wir dringend zusätzlich die Buchung des zweitägigen Aufbau-Seminars „Hypnoenergetik“, das Ihr hypnotherapeutisches Repertoire um hochwirksame psychoenergetische Techniken wie beispielsweise das so genannte Hypnotapping erweitert.

Die Symbiose aus Hypnotherapie und Psychoenergetik als Essenz der Hypnos®-Methode ist Kernelement der therapeutischen Arbeit am Hypnos® – Zentrum für Hypnose.

 

Lassen Sie sich beraten!


Sind Sie auf der Suche nach einem gangbaren Ausbildungsweg in der Hypnotherapie, der sich in Ihr Berufsleben integrieren lässt? Wir geben unsere Erfahrungen gern weiter.

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Bildergalerie

Impressionen aus den HypnoCamps seit 2007.

Indikation: Rauchen

Christine Mierow, Magdeburg

Vielen Dank an Katharina. Phantomschmerz. Der Geruch von Tabak. Ein tiefer Zug in die Lunge. Wahrnehmungen, auf die ich jahrelang trainiert war sie für „wahr“ zu „nehmen“. Wie eine Oase, die im Alltag wartet, ohne dass sie einem genommen werden kann – außer von einem selbst. „Ich bin jetzt raus aus dem Stress..“ oder „.. ich tue mir mit einer Zigarette etwas Gutes!“ …Gedanken, die ich früher mit meinem Willen bekämpft habe, ohne Sieger zu sein und die jetzt einfach nicht mehr zu mir gehören. Nein, eigentlich wollte ich diese Zigaretten nie, aber: ja, ich habe sie immer wieder in die Hand genommen, den Rauch in die Lunge gesogen. Ich habe am xx.09. Zigaretten gegen Freiheit getauscht. Die Freiheit, die ich über meinen Willen definiere. Haben wir mehr? Den Geruch von Tabak nehme ich nach wie vor wahr, ohne dass mein Willen davon beeinflusst wird. Zigaretten gehören nicht mehr zu mir, sind mir fremd und feindlich. Ein tiefer Zug in die Lunge ist undenkbar geworden. Schon die Vorstellung, eine Zigarette in der Hand zu halten ruft einen Ekel in mir hervor, der sich bis in alle Gliedmaßen erstreckt. Mein ganzer Körper lehnt die „Wahrnehmung“ Zigarette ab. Ich bin frei und niemals mehr möchte ich etwas anderes sein.
Vielen, vielen Dank für Eure Hilfe!!!!

Indikation: Rauchen

Helmut Semmering, Berlin

Ich glaube, hier ist der passende Ort, um meiner Freude Ausdruck zu verleihen. Ich war am 5.10.2012 bei Frau Hanf-Dressler. Ich hatte zuvor 27 Jahre geraucht, war bei mindestens 35 Zigaretten pro Tag angekommen und war kläglich gescheitert bei vorherigen Rauchstopp-Versuchen. Dieser Termin war meine „letzte Hoffnung“. Ich ging mit einem nicht nur guten Gefühl zum Termin und hatte zu guter Letzt auch nach der Sitzung das Gefühl, es hätte bei mir leider nicht funktioniert und ich wäre um eine Erfahrung reicher. Wen hätte es wohl mehr überrascht als mich selbst – ich habe seitdem nicht mehr geraucht. Eine Gefährdung des „Projektes Nichtmehrraucher“ stand für mich nie in Frage. Ich schloss mich noch einem Rauchfrei-Forum an, tauschte mich also mit Gleichgesinnten aus und möchte Diejenigen ermutigen, die noch wanken und sich das nicht zutrauen. Die Hypnose hat mir unglaublich viel Kraft gegeben und ich war kein Gelegenheitsraucher, ich hatte auch nicht diesen superstarken Willen, den alle Raucher glauben, haben zu müssen – sonst würde es nichts werden. Natürlich auf diesem Wegen ein herzliches Hallo und Dankeschön an Katharina Hanf-Dressler, die mir in guter Erinnerung bleiben wird und den Rest des Teams.
Helmut Semmering aus Berlin.  PS:  Ich bitte Sie, diese Zeilen auch in Ihre Berichte aufzunehmen. Ich würde mich darüber freuen.

Indikation: Flugangst, Sozialphobie

Mario N., Schwanebeck

Hallo Nikolai,
ich wollte mich noch einmal für deine Hilfe vor meiner New York-Reise bedanken und dir, wie versprochen mein Feedback dazu geben.
Zum Glück habe ich allen Ängsten, die vor der Reise und auch noch auf dem Flughafen auftraten, standghalten. Sonst hätte ich wohl nie erfahren, wie toll diese Stadt ist.
Es war das wohl größte Erlebnis meines Lebens und ich bin froh diese Reise allein gemacht zu haben. Nur so war ich mittendrin und konnte New York erleben und genießen ohne auf jemanden Rücksicht nehmen zu müssen. Außerdem hätte ich sonst nie diese tollen Menschen kennengelernt, die trotz des kurzen Aufenthalts zu echten Freunden geworden sind.
Abschließend kann ich nur sagen, dass ich nicht zuletzt auch durch deine Hilfe 6 unvergessliche Tage verbringen durfte, die mich auch perönlich um ein vielfaches weiter gebracht haben. Ich könnte sofort wieder in den nächsten Flieger steigen :)
I ♥ NY
Ich hoffe wir sehen oder hören uns bald mal wieder. Grüße, M.

Indikation: Raucherentwöhnung

Herr und Frau K., Berlin

Liebe Katharina, (meine Frau) und ich wünschen Dir/Euch frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr.
Wir haben tatsächlich keine Zigarette mehr geraucht, seit wir bei Dir waren.
Ich habe sogar ein ganzes Buch geschrieben, ohne zu rauchen, unglaublich, auch wenn ich dabei manchmal wie ein Tiger im Zimmer hin und hergelaufen bin. (Ab 11. Januar ohne Nikotingeruch im Handel).
Ich habe auch immer mal wieder Gelüste, aber die Freude, es nicht zu tun, überwiegt ganz eindeutig – unterstützt vom Wissen, dass einmal nicht keinmal ist. Herzliche Grüße!

Indikation: Panikstörung und Agoraphobie

Brigitte Kern, Berlin

Lieber Nikolai, komme gerade von meinem „Landstraßenausflug“ zurück. Bin die L 172 in aller Seelenruhe hin und her gefahren….  lief prima. Supervoller EDEKA ein paar Minuten vorher….  keinerlei Probleme. Ich bin ganz schön happy, kann ich Dir sagen!

Indikation: Sexuelle Probleme

B. F., Zürich

Ich litt an der Vorstellung, mit meinem Mann, den ich sehr liebe, sexuell verkehren zu müssen. Schon früher habe ich diesen Widerwillen in mir gespürt, ihn aber durch häufigen Partnerwechsel vor mir und anderen vertuschen können. Nun lebe ich schon seit einigen Jahren mit meinem Mann zusammen. Trotzdem empfand ich permanenten Druck, sexuell bereit sein zu müssen, was ich einfach nicht vermochte. Ich spürte Ekel und Abscheu, wenn ich an Sex dachte. Wenn ich nicht mehr ausweichen konnte, empfand ich es jedes Mal wie eine Vergewaltigung. Nach der Hypnose konnte ich es kaum glauben, aber: Ich habe Schmetterlinge im Bauch. Und was sich geändert hat: Ich schaue mehr auf mich. Der Druck zwischen meinem Mann und mir ist nicht mehr da, wir geben und wir nehmen und es passt einfach, so wie es ist.

Sporthypnose – Motocross-Mentaltraining, Verbesserung der schulischen Leistungen

Ronny Spretz, Vater von Julian (11), Weißwasser

So die ersten paar Tage sind vorbei und ich wollte mal kurz eine Rückinformation geben. Also es ist sehr erstaunlich was sich die letzten Tage so getan hat.

Julian fühlt sich glücklich und konnte in der Schule die ein oder andere Aufgabe anwenden. (Zum Beispiel sagt er, dass er an die Tafel musste, um eine Aufgabe zu lösen, vor Aufregung konnte er diese nicht lösen machte die Klopfmethode und die Aufgabe war gelöst). Was ist uns aufgefallen? Also schon ein Tag später: Bei Gesprächen konnte er seinem Gegenüber nie in die Augen schauen, das macht er jetzt!

Er lacht viel mehr und scheint innerlich ausgeglichen zu sein, mindestens einmal täglich setzt er sich unter Hypnose, was auch sehr gut funktioniert. Wenn er Abend mit uns fern gesehen hat, konnte er nie wirklich ruhig sitzen, jetzt sitzt er auch 2 Stunden ruhig.

Selbst das Abendessen verläuft ruhig und auch mit seinem 4-jährigen Bruder war ein gemeinsames Spielen vorher nicht möglich. Nun die letzten Tage funktioniert dies tadellos und Julian strahlt eine sehr angenehme Ruhe aus. Gestern habe ich mal einen Test gemacht (einfach mal so): Als er in der Badewanne lag, habe ich ihn gebeten, mal gedanklich seine Heimstrecke auf dem Motorrad abzufahren. Hierbei muss ich sagen, dass nach so langer Pause dieses für mich ein sehr schwieriges Unterfangen ist. Außerdem ist es so, dass Julian eine Trainingszeit von 2:08 – 2:15 je Runde und je nach Wetter auf dieser Strecke fährt. Das gesamte Jahr war ich aber der Meinung, dass wenn er so fahren würde, wie er könnte (also sein Trainingsstand ist) er um die 2 Minuten fahren müsste. Nun unter normalen Umständen ist er die Strecke abgefahren, 2 Runden. Die erste Runde 2:26 und die zweite Runde 2:10. Dann unter Hypnose! Die erste Runde eine 1:58 die zweite Runde eine 2:02. Das wiederum fand ich sehr beeindruckend, obwohl ich alles noch nicht so richtig verstehen kann, aber sehr zufrieden bzw. mehr überrascht mit dem Ergebnis aus 2 Stunden bin. Auffällig war auch, dass Julian unter Hypnose die Strecke nicht nur gedanklich abgefahren ist, sondern auch Beine und Arme leicht in Bewegung hielt. Also er bremste und schaltete.

Das alles war natürlich in den letzten Tagen sehr viel! Julian schreibt auch ein kleines Tagebuch, aus diesem geht auch wirklich ein glücklicher Mensch heraus.

Für’s Leben

Frank, NRW, Teilnahme am HypnoCamp

Hallo Ihr Lieben,

Danke für die schönen, inspirierenden Tage.
Wie bereits erwähnt habe ich noch nie innerhalb einer Woche so viel gelernt, vor allem fürs Leben.

Ich freue mich auf alles was noch kommt und auf ein wiedersehen mit euch und der Gruppe, aber natürlich auf alle neuen lieben Menschen die dazu stoßen.

Euch ein schönes Wochenende und bis dahin…

Euer Frank

Indikation: Depressionen, Ängste

Sabine Schneider, Augsburg

Lieber Nikolai, hier kurz meine Zeilen, um vielen anderen Mut für ihre Behandlung zu machen. Nach der Trennung von meinem Mann litt ich unter Depressionen und Zukunftsängsten. Dies spitzte sich sogar Anfang des Jahres 2007 derart zu, dass ich mich in eine Klinik einwiesen ließ. Nach der Entlassung fühlte ich mich jedoch nicht wesentlich besser. Ich hatte schon nicht mehr wirklich daran geglaubt, dass mir geholfen werden kann. Dann wurde ich durch eine Freundin, die bei Ihnen eine erfolgreiche Nichtrauchersitzung durchgeführt hat, auf Sie aufmerksam. Der Umstand, dass ich in Stuttgart lebe war kein Hindernis und nach drei Sitzungen im wunderschönen Berlin fühle ich mich wie neu geboren: Nun habe ich nicht nur neuen Lebensmut gefasst, sondern wirklich Spaß an meinem Leben. Ich habe nicht nur mein Selbstbewusstsein wiedergefunden, sondern große Pläne für meine Zukunft. Jeden Tag passieren Dinge in meinem Leben, die ich vorher nie für möglich gehalten hätte. Nicht nur, dass ich mich beruflich verändern konnte, ich treffe seit 3 Wochen einen netten Mann, in den ich mich täglich mehr verliebe.

Indikation: Raucherentwöhnung

Gabriele K., Berlin

Liebe Carolin,
ich war am 10.10.2014 zur Raucherentwöhnung bei Dir und bin begeistert, weil ich seit diesem Datum nach 40 Jahren rauchen keine Zigarette mehr angefasst habe und es mich nicht einmal stört, wenn andere rauchen. Ich habe gestern Eure Adresse weiter gegeben, weil Kollegen von mir sich interessiert gezeigt haben.
Ich kann Euch guten Gewissens weiter empfehlen, weil mit der Hypnose auch die Sucht geheilt wurde und mir die Abstinenz nichts ausmachte.

Der tolle Nachhall

Dieter, Potsdam, Teilnahme am HypnoCamp

Liebe Katharina – wie schön von Dir zu hören – das freut mich, wenn die Musik in Euer Konzept passen könnte und Euch noch unbekannt war.
Wie wunderbar fühlt sich noch immer der tolle Nachhall des Camps in mir an !! Das ist unglaublich was Du und Ihr so in mir / uns so bewegt habt.

Einen wunderschönen Wochenstart wünscht

Dieter

Indikation: Klaustrophobie und Agoraphobie, spezifisch: Angst vor Fahrstühlen und Tunneln

Jacqueline S., Berlin

Hallo Nikolai, nachdem ich nun über die gestrigen Ereignisse eine Nacht geschlafen habe, möchte ich Dir ein erstes Dankeschön senden. Leider ist es mir in der ersten Hypnose-Sitzung nicht gelungen, an meine Angst vor Aufzügen, Tunnel, U-Bahn usw. heranzukommen. So wie ich es kannte: Ein hoffnungsloser Fall. Zu lange hatte ich die Agst und Panik in mir versteckt, damit niemand etwas mitbekommt. So bin ich den Situationen immer erfolgreich aus dem Weg gegangen was ziemlich anstrengend war und immer anstrengender wurde. Wer kraxelt schon gerne die Treppen in den 11. Stock zu Fuß? Oder wer plant seine Fahrtrouten in Berlin so umständlich, um nur ja mit keinem Tunnel in Berührung zu kommen? Deinen Vorschlag, uns vor Ort an einem Aufzug zu treffen, fand ich dann toll. Mit einem sehr mulmigen Gefühl im Magen fuhr ich zu dem Treffpunkt. Deine vertrauenserweckende Art hat mich etwas beruhigt, aber schön ist sicher anders. Vor den Aufzügen stehend, entwickelte ich mit deiner Hilfe schnell das Gefühl damit fahren zu wollen. und siehe da: es funktionierte. Wir sind zusammen verschiedene Aufzüge hoch- und runter gefahren und ich konnte sogar alleine fahren. Ich bin richtiggehend stolz auf mich. Danach wollten wir es dann wissen und nahmen uns den Tiergartentunnel vor. Hier merkte ich, dass die Angst noch stärker aufstieg, als wir davorstanden. Aber auch das habe ich mit deiner Hilfe in den Griff bekommen. Wir fuhren vier- oder fünfmal durch den Tunnel und ich war fassungslos, denn ich hatte keine Sekunde ein Angstgefühl. Nachdem wir uns verabschiedet haben, bin ich zurück zu den Aufzügen und immer wieder hoch und runter gefahren, alleine und auch mit anderen Leuten. Es war alles in Ordnung. Alleine durch den Tunnel habe ich leider nicht mehr geschafft, aber das hole ich schnell nach. Es war für mich ein richtiger Glückstag und nebenbei hast du es noch geschafft, dass ich mehr über mich geredet habe als im letzten Jahr. Damit habe ich ja auch so meine Probleme. Abschließend kann ich sagen, dass ich auch heute noch das Gefühl habe, ein Wunder ist geschehen und ich freue mich schon auf die nächste Sitzung – mal schauen, was sich in mir noch alles tut. Viele Grüße, Jacqueline

Blockadelösung beim Schwimmen

T. Z. (19), Berlin

Hey Nikolai,

also beim letzten Rennen ist was interessantes passiert. Meine Rückbahn war wesentlich schneller als am Samstag, aber da die Hinbahn langsamer war, war die Zeit auf die Hundertstel genau gleich mit der am Samstag: 0:55,77. Am Abend hab ich meinen Leuten dann einen ausgegeben.

Aber der Trick mit der Phantasie, hat vom Gefühl her super geklappt, auch heute beim Training war ich mit der Phantasie im Vergleich eine Sekunde schneller, als davor ohne daran zu denken. Ich denke auch, dass mit der richtigen mentalen Vorbereitung auf das nächste große Ding Ende November auf der Kurzbahn, wird das richtig gut!

Wir werden auf jeden Fall in Kontakt bleiben und ich werde dir immer mal wieder schreiben. was sich in meinem Leben so tut, vor allem was die nächste Saison angeht.

Liebe Grüße!

Indikation: Raucherentwöhnung

Susanne Eickhoff, Düsseldorf

Liebe Katharina Hanf- Dressler!

Es sind erst wenige Tage, aber ich möchte doch meine persönlichen Ergebnisse nach Berlin melden….

-Der körperliche Entzug war gar nicht schlimm! Keine Gereiztheit, Müdigkeit oder Ähnliches.
-bereits am Samstag (!!!) hatte ich beim Joggen so viel Energie (und Lungenkapazität) dass ich die doppelte Strecke als sonst üblich gelaufen bin; am Sonntag direkt wieder, da ich das Ergebnis von Samstag nicht glauben konnte….
-auffallend ist, dass sich der Zigarettengeruch für mich verändert hat; er ist fremd geworden.
– meine Mutter kann neben mir im Auto rauchen, am Tisch mir gegenüber sitzend- ich bin erstaunt, dass es mir so gut wie nichts ausmacht.
-alle 30-60 Minuten denke ich noch an die Zigaretten- aber bevor ich mit einer Übung anfangen kann, ist der Gedanke schon wieder vorbei (soll heißen: ich habe noch nicht eine Übung gemacht)
-heute Morgen hatte ich das Gefühl, in meinem Kleiderschrank riecht es nach Rauch; ebenso im  Auto….
-mein Mann hat mich unglaublich lieb unterstützt: Von Donnerstag bis Sonntag abend hat er mich stündlich gelobt😀😀😀😀- die Achtung und Wertschätzung habe ich genossen ( heute, Montag, alles wieder vorbei… aber o. k.)
-wichtig und richtig war für mich die Beschäftigung: ich habe meine Familie bekocht, bebacken- permanent meine Hände in den ersten Tagen  beschäftigt. Stefan hätte mir beinahe noch Stricksachen besorgt….
– einzig mein Verdauungssystem ist noch nicht in der Reihe….-  täglich Abführmittel; dafür habe ich aber auch noch nicht zugenommen😀. Noch einige Tage, dann muss der Körper das auch allein regeln…..
-es war auch gut, viele Freunde von meinem Plan wissen zu lassen-  somit habe ich mir selbst die Sackgasse gebaut, durfte nicht versagen….

Fazit: ich bin -inklusive meiner Familie -super glücklich mit dem Ergebniss.
Heute ärgere ich mich, nicht vor zehn Jahren aufgehört zu haben….-es ist doch mehr Lebensqualität ohne Zigarette. Und stilvoller!

Die Hypnose war eine positive Erfahrung! Das Gefühl, volle Kontrolle über die Situation zu haben; so hätte ich es mir nicht vorgestellt! Aber: ich musste mich nach unserem Termin 2 Stunden sammeln, das Erlebte verarbeiten.

Ihre Geschichte mit der Hochzeit und der Rauchlust ist mir noch so präsent! Never ever!
Für Sie sowieso  und hoffentlich auch für mich!

In diesem Sinne umarme ich Sie, Katharina!
In vier Wochen melde ich mich noch einmal zurück….

Herzlich,
Susanne

 

Zwei Wochen später folgte diese Nachricht:

Liebe Katharina,

Eigentlich wollte ich nach vier Wochen mein zweites Feedback senden, tue es
aber schon heute: die vergangenen 2 Wochen als Nichtraucher fühlen sich an
wie 4;  zudem werde ich jetzt sowieso nicht mehr rückfällig.

3, 4 Punkte sind es für heute:

Ich denke noch 5-7 mal am Tag an eine Zigarette, die Gedanken sind aber
innerhalb von 1 Minute wieder vergessen und vorbei; ich denke an all die
positiven Seiten des nicht Rauchens….

Einer der Gründe meines früheren Scheiterns war die Gewichtszunahme, sprich
gestörte Verdauung. Dieses Mal habe ich gezielt dagegen angearbeitet: vom
ersten Tag an habe ich AbführMittel genommen: bis heute habe ich nur 1 Pfund
zugenommen! Mit dem heutigen Tag wechsel ich auf leichtere Mittel, werde sie
in 2 Wochen ganz absetzen. Sollte ich dann –  4 Wochen nach dem Entzug- doch
noch etwas zunehmen, wird es nicht ganz so dramatisch sein.

Ich bin ein guter Nichtraucher geworden! Ich sitze meinen rauchenden
Freundinnen gegenüber- es stört mich nicht; meine Mutter raucht bei mir im
Auto – es stört mich nicht—ist das eine der wichtigsten Auswirkungen der
Hypnose??

Mein Leben ist entspannter geworden: bei Ankunft Flughafen muss ich nicht
nach draußen hetzen, um vor dem Einstieg ins Taxi eine Zigarette zu rauchen;
keine Hektik mehr in den Konzertpausen wegen raus und rein rennen etc.

Ich bin so glücklich, dass ich es geschafft habe!! Danke!!

Vielleicht sehen wir uns im September, sollte ich meine Freundin nach Berlin
begleiten,die sich auch gern der Hypnose unterziehen möchte.

Mit besten Grüßen,
Susanne

Indikation: Krise

Ulrike G., Berlin

Guten Abend lieber Nikolai,

ja, der Telefontermin passt hervorragend! Ich bin dann am Mittwoch zwischen 9-10 zu Hause.

Jetzt ergreife ich die Gelegenheit um Dir folgendes zu sagen:
1. die CD ist wunderbar. Lediglich gefährlich, da süchtig machend!!
2. mit meiner Tochter über Dich gesprochen.
Die hat sich überlegt:
es ist sicherlich ganz gut vorstellbar bei Menschen in Sri Lanka oder Indien in der berauschenden Umgebung des Landes mit Wickelrock und Jesus-Sandalen  ein gutes Gefühl mit Meditation oder auch Hypnose zu erreichen.
Aber hier mitten im Gewusel der Großstadt, kaum der U-Bahn entronnen und dem Lärm und den Alltagssorgen – da spricht es doch ganz und gar für Nikolai, dass er auch hier diese Gefühle erzeugen und helfen kann.
Gut, was?
Einen schönen Abend,
bis dann, U.

Ja

Ulrich

Sehr gut. Empathisch. Offen für Entwicklungen. Vielseitig.
 

Indikation: Raucherentwöhnung

Gabi Kunert

Ich war am 10.10.2014 zur Raucherentwöhnung bei Hypnos in der Friedrichstr. 132 in Berlin und bin begeistert, weil ich seit diesem Datum nach 40 Jahren rauchen keine Zigarette mehr angefasst habe und es mich nicht einmal stört, wenn andere rauchen. Ich habe gestern Eure Adresse weiter gegeben, weil Kollegen von mir sich interessiert gezeigt haben.
Ich kann Euch guten Gewissens weiter empfehlen, weil mit der Hypnose auch die Sucht geheilt wurde und mir die Abstinenz nichts ausmachte.

Indikation: Rauchen

Antje Faust, Berlin

[…] Ansonsten freue ich mich auf Januar – ich habe mich noch einmal für Gewichtsreduktion angemeldet. Und meine Mutter bestaunt mich als lebendes Beispiel, wie man nach einer Hypnose von 1 1/2 Schachteln täglichen Rauchens glücklich und zufrieden bei null landen kann:-) Sie hat sich für Ende Februar angemeldet […]

Indikation: Liebeskummer

Tanja Richard, Potsdam

„…Ich habe die Schleife meines Leidens endlich durchbrechen können. Fühle mich selbstbewusst, sexy und innerlich sehr viel friedvoller. Danke!“

Indikation: Rauchen

Uwe Schmidt, Bernburg

Mail vom 02. Juli 2007

Liebes Hypnose-Team,

ich (Uwe Schmidt – Sitzung vom xx.04.2007) wollte mich mal wieder melden und Euch nochmals einen „Riesen-Dank“ aussprechen. Dank Eurer Hilfe bin ich seit dem xx.04.2007 rauchfrei und mir geht es um 1000 % besser. Von der Sitzung bin ich noch immer schwer beeindruckt. Noch vor wenigen Wochen hätte ich nicht geglaubt, dass diese Form der Raucherentwöhnung wirklich funktioniert. Allen Skeptikern (so wie ich einer war) sei gesagt: Es funktioniert!!!.
Gern dürft Ihr diese E-Mail veröffentlichen.
Liebe Grüße, Uwe

Mail vom xx.04.2008:

Liebes Hypnose-Team,

ein Jahr ist vergangen und ich wollte mich mal wieder melden. Ich bin Dank Eurer Hilfe immer noch Nichtraucher und habe seit meiner Sitzung vom xx.04.2007 (!!!) bis dato keinen Gedanken mehr an das Thema „Rauchen“ verschwendet. Wenn alle „aufhörwilligen“ Raucher wüssten wie einfach es ist, …. Ich wünsche Euch weiterhin viel Erfolg und möchte auf diesem Weg nochmals ein riesiges Dankeschön loswerden. Gern dürft Ihr diese Nachricht wieder veröffentlichen. Liebe Grüße, Uwe

Mail vom 27. August 2009

Hallo Katharina,

ich habe euch gerade mal wieder empfohlen und eure Telefonnummer „aus dem Internet geholt“ und weitergeleitet. Aus diesem Anlass wollte ich mich mal wieder melden und ganz stolz verkünden, dass ich nunmehr seit April 2007 immer noch rauchfrei bin. Einen Wiederanfang schließ ich dank Deiner Hilfe auch weiterhin aus. Tja Re…ma & Co. – keine Chance! Mein Geld bekommt ihr nicht mehr. :-)) Ich bin Dir und Deinem Team aus tiefsten Herzen dankbar. Wäre ich Politiker, würde ich mich dafür einsetzen, dass Eure Art der Raucherentwöhnung von jeder Krankenkasse bezahlt werden muss. :-))
Bis zum nächsten Jahr! Liebe Grüße, Uwe
PS: Diese Mail ist selbstverständlich zur Veröffentlichung freigegeben.

 

Das Hypnos-Team ist mit verschiedenen deutschen und internationalen Fach-Organisationen verbunden. Nikolai Hanf-Dressler ist im Dezember 2016 für 5 Jahre in die Prüfungskommission des Berufsverbandes der Hypnosetherapeuten ernannt worden.

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