Das HypnoCamp 2017

Logo HypnoCamp21. September bis 28. September 2017 – das zehnte Jubiläum!

Europas erstes hypnotherapeutisches ‚Trainings-Camp‘ ist die bewusst kompakte und hochintensive Schulung hypnotischer Tiefentrance-Techniken für Ärzte, Heilpraktiker, Physiotherapeuten, Künstler und Interessierte, die ohne Umwege die modernsten Methoden der hypnotherapeutischen Arbeit erlernen und trainieren möchten.
Darüber hinaus bietet das HypnoCamp die verschiedensten Themen-Schwerpunkte und Abendveranstaltungen an.

 

Kurzbeschreibung

Das Abenteuer Hypnose – 8 außergewöhnliche Tage im ersten Hypnose-Trainings-Camp Europas!

Das HypnoCamp ist intensiv, praktisch, lebendig. Der Spaß am Hypnotisieren unter fachlicher Anleitung und die Gemeinschaft stehen beim HypnoCamp im Vordergund. Diese magische Erlebnis-Woche wendet sich an alle, die Hypnose und Hypnosetherapie nicht zuletzt als ein nützliches Werkzeug betrachten, das Ihre Arbeit und Ihr individuelles Leben immens bereichern kann. Die Hypnosetherapie schöpft ihre Eleganz – neben der Empathie des Hypnosetherapeuten – aus dessen Fähigkeit, kreativ und intuitiv die vermittelten Techniken einzusetzen. Im HypnoCamp wird nicht nur eine geballte Ladung von Wissen und Erfahrung bisher gehüteter Geheimnisse von erfolgreichen Hypnotiseuren und Hypnotherapeuten vermittelt, sondern auch das Gelernte spielerisch trainiert.

Darüber hinaus können Sie im HypnoCamp Ihr eigenes Erleben hypnotischer Co-Realitäten und die Magie tiefer Trancen erweitern und bereichern.

Umfangreiche Unterlagen zu jedem einzelnen Seminar ermöglichen es Ihnen, das Gelernte zu Hause und in der eigenen Praxis unkompliziert zu rekapitulieren.

Nach erfolgreichem Absolvieren des Basis-, des Regressions-, Interventions-, Ego-States und Rapid-Inductions-Seminars erhalten Sie jeweils ein Zertifikat, das den Besuch des Seminars repräsentativ belegt.

In den Teepausen stehen den Teilnehmern verschiedenste kalte und warme Getränke sowie Snacks und frisches Obst zur Verfügung. Die Mittagspause wird in der Regel gemeinsam verbracht, je nach Wunsch der Teilnehmer können verschiedene Restaurants in der fußläufigen Umgebung des Instituts besucht werden.

Katharina und Nikolai Hanf-Dressler

Ihre Seminarleiter Katharina und Nikolai Hanf-Dressler

Die einzelnen Termine und Seminare

8 Tage und Nächte – Donnerstag, 21. September bis Donnerstag, 28. September 2017.
Seminare jeweils von 10 bis 18.30 Uhr.

In Absprache mit den Teilnehmern optionale Abendveranstaltungen von 19.30 Uhr bis ca. 22.30 Uhr.
Jeder Kursteilnehmer kann am gesamten Programm der Abende des HypnoCamps teilnehmen!
Das HypnoCamp 2017 setzt sich aus folgenden Seminaren zusammen

Veranstaltungsort

Hypnos®-Institut Berlin,
Friedrichstraße 132
D – 10117 Berlin

Google Map of Friedrichstraße 132, 10117, Berlin

 

Zielgruppe

Hypnotherapeuten, Psychologen, Psychotherapeuten anderer Richtungen, Ärzte, Heilpraktiker, Physiotherapeuten und andere körperfokussiert heilkundlich Tätige.
Nach einem telefonischen Vorgespräch haben ggf. auch Interessierte ohne Vorkenntnisse die Möglichkeit zur Teilnahme

Eine intensive Arbeit wird durch kleine Gruppen optimal gewährleistet: Zwei bis drei Seminarleiter arbeiten mit 14 bzw. 12 Teilnehmern.

Teilnahme-Voraussetzungen

Das Mindestalter für die Teilnahme am HypnoCamp beträgt 18 Jahre, normale körperliche und emotionale Belastbarkeit sind notwendige Bedingungen.

Die HypnoCamp-Seminare sind für hypnotherapeutische Anfänger ausschließlich als Komplett-Curriculum buchbar.

Bitte beachten Sie, dass Sie für die hypnotherapeutische Arbeit mit psychisch Kranken eine entsprechende staatliche Zulassung benötigen, mehr dazu erfahren Sie auf der Seite Organisatorisches.

Seminar-Kosten

Das Kompletthonorar für das HypnoCamp 2017 inklusive darauffolgender Supervisionen und aller Arbeitsmaterialien beträgt 2.620,- € netto zzgl. 19% Mehrwertsteuer.

Bereits praktizierende Hypnotherapeuten, Seminarwiederholer oder Teilnehmer der HypnoCamps (mindestens des Basis-Seminars) von 2007 bis 2016 haben bei bestehenden Kapazitäten die Möglichkeit, auch an einzelnen Seminaren teilzunehmen.

Hierfür gelten Rabatte bei Belegung mehrerer Aufbau-Seminare im Rahmen des HypnoCamps 2017:

  • Ab dem vierten belegten Kurs 15 % Rabatt,
  • ab dem fünften belegten Kurs 20 % Rabatt

Wie geht es nach dem HypnoCamp weiter?

In jedem Fall: Als Absolvent des HypnoCamps steht Ihnen der Zugang zu den absolventeninternen kostenfreie Trainings- und Nachbesprechungsabenden am Hypnos®-Institut frei,
eine geschlossene facebook-Gruppe exklusiv für Hypnos®-Absolventen hält Sie auch nach Ihrer Ausbildung in fachlicher und menschlicher Verbindung zu den anderen Alumni sowie den Seminarleitern.

Wenn Sie sicher sind, ambitioniert und professionell hypnotherapeutisch arbeiten zu wollen, empfehlen wir dringend zusätzlich die Buchung des zweitägigen Aufbau-Seminars „Hypnoenergetik“, das Ihr hypnotherapeutisches Repertoire um hochwirksame psychoenergetische Techniken wie beispielsweise das so genannte Hypnotapping erweitert.

Die Symbiose aus Hypnotherapie und Psychoenergetik als Essenz der Hypnos®-Methode ist Kernelement der therapeutischen Arbeit am Hypnos® – Zentrum für Hypnose.

 

Lassen Sie sich beraten!


Sind Sie auf der Suche nach einem gangbaren Ausbildungsweg in der Hypnotherapie, der sich in Ihr Berufsleben integrieren lässt? Wir geben unsere Erfahrungen gern weiter.

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Bildergalerie

Impressionen aus den HypnoCamps seit 2007.

Indikation: Rauchen

Michael Eschert, Berlin

Ich möchte Ihnen nur kurz mitteilen, dass ich seit nunmehr drei Monaten rauchfrei bin, ohne dabei nennenswert an Gewicht zugelegt oder sonst in irgendeiner Art und Weise gelitten zu haben. Die Rauchentwöhnung durch Hypnose ist wirklich eine sehr leichte und angenehme Art, dem ‚Glimmstengel‘ abzuschwören. Ich hatte vorher einiges versucht. Akupunktur half bei mir nur, solange ich die Nadeln im Ohr hatte, Bücher wie ‚Endlich Nichtraucher‘ waren bei mir nicht erfolgreich. Aber durch die sehr angenehme Hypnose, die sie durchgeführt haben, war es nicht nur leicht, nicht mehr zu rauchen. Entzugserscheinungen? Fehlanzeige! Es ist mir darüberhinaus auch gleichgültig, ob andere Menschen in meiner Nähe rauchen. Es stört mich nicht und ich bin dadurch nicht zum ‚militanten Ex-Raucher‘ mutiert, was mir auch sehr wichtig war. Ich hoffe, dass noch viele Menschen diesen wirklich einfachen Weg wählen, sich endlich viel besser fühlen zu können.

Begeisterung und Freude

Sigrid, Hamburg, Teilnahme am HypnoCamp

Liebe Katharina,

ich bin noch immer sehr erfüllt von eurem Seminar. Das war einfach einzigartig. Du und Nikolai, Ihr habt in mir und in uns allen so viel Begeisterung und Freude hervor gerufen. Dafür kann ich Euch beiden nur von ganzem Herzen danken.

(…)
Ich wünsche dir und Nicolai alles Glück dieser Welt und freue mich, euch ganz bald wieder zu sehen.

Mit Herzensgrüßen

Sigrid

Indikation: Angststörung

Susanne Winter-Erbe, 39

Ich war bei Leonie in Frankfurt und habe mit ihr an meinen manifestierten Angstzuständen gearbeitet. Schon nach kurzer Zeit habe ich deutliche Fortschritte im Alltag feststellen können. Ich habe mich jederzeit willkommen und wohl gefühlt.Jetzt gilt es die erlernten Techniken zu üben und zu festigen und am Ball zu bleiben. Ich bin gespannt, was sich alles für positive Dinge im Alltag einstellen werden und werde nach einiger Zeit nochmal über weitere Erkenntnisse und Fortschritte berichten.Bis dahin liebe Leonie vielen Dank und weiter so 😘

Indikation: Binge-Eating

Susa Meininger, Salzburg

Hallo Leonie, da bin ich aus Salzburg!! Wollte nur sagen dass einfach ALLES anders ist! Ich bin entspannt, voller Vorfreude auf alles was kommt und ich bin bei mir angekommen!! DANKE!! Bis bald, S

Indikation: Generalisierte Angststörung

S. Sommer, Potsdam

Erstmal vielen lieben Dank für die schönen Sitzungen bei Ihnen. Ich kann nur von Glück reden, daß meine Ängste mich zu Ihnen geführt haben. Ich habe wieder zu mir selber gefunden, mit Stärken die ich vorher garnicht so wahrgenommen habe. Es ist ein tolles Gefühl, nicht ständig an seine eigenen Ängste denken zu müssen. Und wenn es doch mal Situationen gibt, wo die Angst in mir hoch kommt, weiß ich, durch die erlernten Übungen damit umzugehen.
Viele liebe Grüße!

Indikation: Liebeskummer

Margarethe Falk, Berlin

Nach dem Tod meines Mannes vor einem Jahr stand vor dem Nichts.
Dank Ihnen nahm ich mein neues Leben an, begann mein Leben in eigene Hände zu nehmen. Derzeit erfahre ich sogar Momente des Glücks und fühle mich deshalb manches Mal noch schuldig. Doch durch Ihre regelmäßige Betreuung gelingt es mir mehr und mehr, mein Chaos der Gefühle in den Griff zu bekommen. Ich fühle mich Ihnen sehr verbunden,
Margarethe.

Indikation: Raucherentwöhnung

Susanne Eickhoff, Düsseldorf

Liebe Katharina Hanf- Dressler!

Es sind erst wenige Tage, aber ich möchte doch meine persönlichen Ergebnisse nach Berlin melden….

-Der körperliche Entzug war gar nicht schlimm! Keine Gereiztheit, Müdigkeit oder Ähnliches.
-bereits am Samstag (!!!) hatte ich beim Joggen so viel Energie (und Lungenkapazität) dass ich die doppelte Strecke als sonst üblich gelaufen bin; am Sonntag direkt wieder, da ich das Ergebnis von Samstag nicht glauben konnte….
-auffallend ist, dass sich der Zigarettengeruch für mich verändert hat; er ist fremd geworden.
– meine Mutter kann neben mir im Auto rauchen, am Tisch mir gegenüber sitzend- ich bin erstaunt, dass es mir so gut wie nichts ausmacht.
-alle 30-60 Minuten denke ich noch an die Zigaretten- aber bevor ich mit einer Übung anfangen kann, ist der Gedanke schon wieder vorbei (soll heißen: ich habe noch nicht eine Übung gemacht)
-heute Morgen hatte ich das Gefühl, in meinem Kleiderschrank riecht es nach Rauch; ebenso im  Auto….
-mein Mann hat mich unglaublich lieb unterstützt: Von Donnerstag bis Sonntag abend hat er mich stündlich gelobt😀😀😀😀- die Achtung und Wertschätzung habe ich genossen ( heute, Montag, alles wieder vorbei… aber o. k.)
-wichtig und richtig war für mich die Beschäftigung: ich habe meine Familie bekocht, bebacken- permanent meine Hände in den ersten Tagen  beschäftigt. Stefan hätte mir beinahe noch Stricksachen besorgt….
– einzig mein Verdauungssystem ist noch nicht in der Reihe….-  täglich Abführmittel; dafür habe ich aber auch noch nicht zugenommen😀. Noch einige Tage, dann muss der Körper das auch allein regeln…..
-es war auch gut, viele Freunde von meinem Plan wissen zu lassen-  somit habe ich mir selbst die Sackgasse gebaut, durfte nicht versagen….

Fazit: ich bin -inklusive meiner Familie -super glücklich mit dem Ergebniss.
Heute ärgere ich mich, nicht vor zehn Jahren aufgehört zu haben….-es ist doch mehr Lebensqualität ohne Zigarette. Und stilvoller!

Die Hypnose war eine positive Erfahrung! Das Gefühl, volle Kontrolle über die Situation zu haben; so hätte ich es mir nicht vorgestellt! Aber: ich musste mich nach unserem Termin 2 Stunden sammeln, das Erlebte verarbeiten.

Ihre Geschichte mit der Hochzeit und der Rauchlust ist mir noch so präsent! Never ever!
Für Sie sowieso  und hoffentlich auch für mich!

In diesem Sinne umarme ich Sie, Katharina!
In vier Wochen melde ich mich noch einmal zurück….

Herzlich,
Susanne

 

Zwei Wochen später folgte diese Nachricht:

Liebe Katharina,

Eigentlich wollte ich nach vier Wochen mein zweites Feedback senden, tue es
aber schon heute: die vergangenen 2 Wochen als Nichtraucher fühlen sich an
wie 4;  zudem werde ich jetzt sowieso nicht mehr rückfällig.

3, 4 Punkte sind es für heute:

Ich denke noch 5-7 mal am Tag an eine Zigarette, die Gedanken sind aber
innerhalb von 1 Minute wieder vergessen und vorbei; ich denke an all die
positiven Seiten des nicht Rauchens….

Einer der Gründe meines früheren Scheiterns war die Gewichtszunahme, sprich
gestörte Verdauung. Dieses Mal habe ich gezielt dagegen angearbeitet: vom
ersten Tag an habe ich AbführMittel genommen: bis heute habe ich nur 1 Pfund
zugenommen! Mit dem heutigen Tag wechsel ich auf leichtere Mittel, werde sie
in 2 Wochen ganz absetzen. Sollte ich dann –  4 Wochen nach dem Entzug- doch
noch etwas zunehmen, wird es nicht ganz so dramatisch sein.

Ich bin ein guter Nichtraucher geworden! Ich sitze meinen rauchenden
Freundinnen gegenüber- es stört mich nicht; meine Mutter raucht bei mir im
Auto – es stört mich nicht—ist das eine der wichtigsten Auswirkungen der
Hypnose??

Mein Leben ist entspannter geworden: bei Ankunft Flughafen muss ich nicht
nach draußen hetzen, um vor dem Einstieg ins Taxi eine Zigarette zu rauchen;
keine Hektik mehr in den Konzertpausen wegen raus und rein rennen etc.

Ich bin so glücklich, dass ich es geschafft habe!! Danke!!

Vielleicht sehen wir uns im September, sollte ich meine Freundin nach Berlin
begleiten,die sich auch gern der Hypnose unterziehen möchte.

Mit besten Grüßen,
Susanne

Indikation: Klaustrophobie

M. Weber, Frankfurt am Main

Ich hatte panische Ängste, wenn ich in einen Fahrstuhl oder in eine Skigondel einsteigen musste. Seit Jahren hatte ich es vermieden, mit einem Fahrstuhl zu fahren oder mit meinen Kindern auf unserem Lieblingsberg Skilaufen zu gehen, obwohl ich es mir wirklich wünschte. Alles begann, als ich vor ca. 7 Jahren in einem Fahrstuhl steckenblieb, der Strom ausfiel und noch ein aggressiver Hund mit drinnen war. Zusätzlich schlimm wurde es später für mich, wenn das Licht im Treppenhaus ausfiel. Seitdem schwitzte ich lieber 10 Stockwerke hinauf, auch zu meinen Kunden, was ich sehr belastend für meine Arbeit empfand. In der Hypnose-Sitzung kamen wir auf meine Angst, ausgeliefert zu sein. In der Regression tauchten Kindheitserinnerungen auf, wie ich mit 5 Jahren von den Kindern meiner Pflegefamilie in einem Keller ohne Licht eingesperrt worden war. Nachdem dieses Kindheitstraumata in der Sitzung aufgelöst wurdn, visualisierte ich unter Hypnose meinen Aufzug zu Hause. Ich probte in Hypnose das rauf- und runterfahren. Ängste, Schweißausbrüche wurden energetisch immer gleich energetisch bearbeitet und aufgelöst. Ich bekam ein Handout zur Auflösung aufsteigender Angst-Reflexe mit nach Hause, dass ich aber nie anschauen musste. Es grenzt wirklich an ein Wunder. Nun benutze ich ab und wann doch noch den Treppenhaus, um des „Abspecken“ willen.

Indikation: Rauchen

F. Krieß, Berlin

Hallo Nikolai, am 29. Oktober hatte ich Dir gesagt, dass ich mich wohl nur melden würde, wenn es ein „Problem“ gäbe, keine Sorge: diese Mail ist frei von „Problemen“. Ich halte es jetzt einfach nur für fair, eine Erfolgsmeldung mitzuteilen :-) Meine „Referenz“ hatte mir ja damals gesagt, dass er nach der Sitzung Nichtraucher gewesen sei, ohne auch nur einmal (außer am Computer) wieder an Rauchen denken zu müssen. Dies war bei mir keineswegs so. Ich habe die Hypnose, die ich nebenbei nicht als solche (meinen Vorurteilen entsprechend) wahrgenommen habe, für mich eher als Weg zu meinem „inneren“ Ich verstanden. Ich konnte daher auf nichts anderes stoßen als auf meine verborgenen (und mir eigentlich bekannten) Wünsche, Hoffnungen, Erwartungen und ja – auch Ängste. Ich denke, dass ich getrost „Angst“ mit „Drang“ gleichsetzen kann, weil beides sehr sinnverwandt ist und wahrscheinlich auf der gleichen und über die gleiche Wirkungsweise bei mir funktioniert . Um es vorwegzunehmen: ich habe die Sitzung auch für meine persönliche Weiterentwicklung „missbraucht“. Ich muss Dir dafür einen echten Dank aussprechen, da Du mir diesen Weg gezeigt hast und ich ihn jetzt für mich benutzen kann (ich habe es auch bereits getan!).
Für etwaige „wissenschaftliche“ Einstufungen möchte ich Dir kurz meine sinnlichen Erlebnisse mitteilen:

Geruchssinn: etwa nach einer Woche (und leider hörte dies so etwa nach zwei bis drei Wochen auf) konnte ich mit geschlossenen Augen riechen, ob ein Mann oder eine Frau hinter mir vorbeigingen. Ich habe dies in meinem Supermarkt mehrfach erfolgreich getestet und es war ein Erlebnis bei dem ich bis dahin und eigentlich auch in anbetracht meiner aktuellen rudimentären Fähigkeiten behaupten müsste: wer dies behauptet, der spinnt! Eine ähnliche Erkenntnis, die ich erfreulicherweise nicht mehr verifizieren kann und ich hierüber auch sehr froh bin, da sie mich nachhaltig wieder näher ans Raucherdasein gebracht hat/hätte, ist der Umstand: der Straßenverkehr STINKT BESTIALISCH!!! Ganz im Ernst: ich habe vorher nie so extrem „feinste“ Gerüche erlebt und auch meine nichtrauchenden Kollegen meinten, ich würde spinnen. Dem war für mich allerdings nicht so…
Geschmackssinn: ich weiß jetzt wie Natriumglutamat „schmeckt“.

In Vorbereitung der Sitzung sollten wir ja diverse Gründe nennen, weshalb wir Nichtraucher werden wollten. Zugegebenermaßen hatte ich unehrlicherweise den finanziellen Punkt recht weit nach hinten geschoben. Ich war ursprünglich eigentlich der Meinung, dass er der Hauptfavorit wäre, wenn es hart auf hart kommt (typisch Banker). Im Ergebnis fielen allerdings ein Argument nach dem anderen der neuen Realität zum Opfer und nur ein Argument, das zwar nach demokratischen Regeln als sehr hoch einzustufen ist aber längst nicht nach der egoistischen Prioritätenreihenfolge irgendwo auftauchen dürfte, blieb über: die Freiheit, nicht zu Rauchen (oder besser: nicht den inneren Drang zu haben, rauchen zu müssen). Ich habe dies in den Wartebereichen am Flughafen, auf Bahnhöfen und selbst in Hotels überaus wohltuend erlebt. Das Wohlbefinden resultierte allerdings aus dem „situationsdrang“, eine rauchen „zu wollen“ und der Feststellung , wie hinderlich oder bescheuert dies letztlich wäre und wie gut es ist, dem „Drang“ nicht folgen zu müssen sondern einfach „Nein“ sagen zu können.

(…) Lieber Nikolai, auch wenn es das tolle Sprichwort gibt: sag niemals nie, so denke ich doch, dass meine „Ritterrüstung“ mittlerweile so weit und nachhaltig erprobt ist, dass ich überzeugt sagen kann: ich bin Nichtraucher! – und das mit einem guten Funken Stolz in der Brust ;-)
Liebe Grüße, F.

P.S.: Wenn Du die Mail ganz oder in Teilen zur Überzeugung „Unentschlossener“ verwenden willst – gerne! Ich denke, der Weg war für mich zwar etwas „unerwartet“ aber im Ergebnis für mich ganz persönlich umso ergiebiger.

Indikation: Raucherentwöhnung, Feedback nach Erstberatung

Bodo Neumann, Berlin

Liebe Frau Paarmann,

es fällt mir schwer in Worten auszudrücken, wie sehr ich unser Gespräch genossen habe.

Quatsch, was rede ich.

Das war kein Gespräch sondern eine angenehme Unterhaltung. Kein Frage- und Antwortspiel, kein bla-bla. Ich bin immer noch hin- und hergerissen. Schade, dass ich mich nicht persönlich bedanken kann.

DANKE

Liebe und herzliche Grüße

Bodo Neumann

Indikation: Rauchen

Christine Mierow, Magdeburg

Vielen Dank an Katharina. Phantomschmerz. Der Geruch von Tabak. Ein tiefer Zug in die Lunge. Wahrnehmungen, auf die ich jahrelang trainiert war sie für „wahr“ zu „nehmen“. Wie eine Oase, die im Alltag wartet, ohne dass sie einem genommen werden kann – außer von einem selbst. „Ich bin jetzt raus aus dem Stress..“ oder „.. ich tue mir mit einer Zigarette etwas Gutes!“ …Gedanken, die ich früher mit meinem Willen bekämpft habe, ohne Sieger zu sein und die jetzt einfach nicht mehr zu mir gehören. Nein, eigentlich wollte ich diese Zigaretten nie, aber: ja, ich habe sie immer wieder in die Hand genommen, den Rauch in die Lunge gesogen. Ich habe am xx.09. Zigaretten gegen Freiheit getauscht. Die Freiheit, die ich über meinen Willen definiere. Haben wir mehr? Den Geruch von Tabak nehme ich nach wie vor wahr, ohne dass mein Willen davon beeinflusst wird. Zigaretten gehören nicht mehr zu mir, sind mir fremd und feindlich. Ein tiefer Zug in die Lunge ist undenkbar geworden. Schon die Vorstellung, eine Zigarette in der Hand zu halten ruft einen Ekel in mir hervor, der sich bis in alle Gliedmaßen erstreckt. Mein ganzer Körper lehnt die „Wahrnehmung“ Zigarette ab. Ich bin frei und niemals mehr möchte ich etwas anderes sein.
Vielen, vielen Dank für Eure Hilfe!!!!

Indikation: Panikstörung und Agoraphobie

Brigitte Kern, Berlin

Lieber Nikolai, komme gerade von meinem „Landstraßenausflug“ zurück. Bin die L 172 in aller Seelenruhe hin und her gefahren….  lief prima. Supervoller EDEKA ein paar Minuten vorher….  keinerlei Probleme. Ich bin ganz schön happy, kann ich Dir sagen!

Indikation: Schlafstörung

Marion W., Berlin

Lieber Herr Maschke,
heute möchte ich mich endlich bei Ihnen melden und mein schlechtes Gewissen erleichtern.
Es geht mir bedeutend besser. Es gab in der letzten Zeit eine Menge zu tun und ich konnte alles prima bewältigen, dank Ihrer Hilfe. Das Einschlafen geht wirklich problemlos, wenn ich dann aufwache, kann ich in der Regel auch wieder schnell einschlafen. Also, was Sie mit mir vollbracht haben, habe ich in meinen kühnsten Träumen nicht gewagt zu hoffen.

Arbeiten muß ich immer noch sehr viel, meine Mutter bedarf ein wenig mehr Betreuung, aber alles gut zu schaffen.
Die Übung mache ich in der Regel alle 2 Tage, zum Einschlafen reicht schon meistens die Musik. Wenn Sie mir noch einenTipp geben wollen, dann liebend gern.

Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende
und verbleibe mit besten Grüßen
M.W.

Tut gut.

R.S., Lüneburg

…Dann möchte ich mich gerne noch einmal herzlich für die bisherige Zusammenarbeit und das Lernen, die Art der Vorbereitung und Begleitung bedanken  – die Qualität, die Begleitung und auch der Prozess und mein Erleben haben mich beeindruckt und tun mir gut.

Hypnocamp: Unverschämt entspannt

Cornelia, Berlin, Teilnahme am HypnoCamp

Hallo Ihr Lieben,

danke an alle nochmal für die tollen 8 Tage!

In meiner Familie habe ich nun schon 3 Arme zum Schweben gebracht und begonnen Probleme in Hypnose zu beklopfen und habe dabei festgestellt, dass es bisher jeder als angenehm empfunden hat. Die vielen tollen Techniken, die wir gelernt haben, werde ich nun nach und nach üben und anwenden.
Am Freitag im Kräuterkunde-Unterricht meinte meine Lehrerin ich wirke so unverschämt entspannt, dass sie echt neidisch wird. Ich habe dann auch sehr euphorisch erzählt, so dass sich fast alle „Hypnos“ aufgeschrieben haben :) Mal sehen, ob nicht der Eine oder Andere dann nächstes Jahr bei Hypnos auftaucht.

Viele liebe Grüße
Conny

Indikation: Schulangst

Andrea und Alexander Ludwig, Lübbenau

Es ist noch gar nicht lange her, da machten wir uns große Sorgen um unseren Sohn Alexander, der seit seiner Einschulung unter Prüfungsängsten litt. Die Lehrer erzählten mir, dass Alex auf unvorhergesehene Dinge sehr sensibel reagiere. Wenn im Unterricht Aufgaben gestellt wurden, mit denen er nicht rechnete bzw. nicht auf Anhieb wusste, wie man sie lösen muss, wurde er sichtlich nervös und fing plötzlich an zu weinen. Dasselbe passierte dann auch bei mündlichen bzw. schriftlichen Leistungskontrollen. Wir dachten, dass sich das mit der Zeit legen würde, aber leider war das Gegenteil der Fall. Je älter er wurde, umso schlimmer wurde es.
In den unteren Klassen weinte Alex „nur“, aber nun kamen zu den Tränen noch regelrechte Blockaden dazu. Im mündlichen Teil war es mitunter so schlimm, dass Leistungskontrollen sogar abgebrochen werden mussten. Wenn ich meinen Sohn morgens zur Schule brachte, kullerten schon die ersten Tränen und am liebsten wollte er mich gar nicht loslassen, weil er Angst hatte, in die Schule zu gehen.
Wir wussten wirklich nicht mehr weiter. Natürlich waren wir zwischenzeitlich auch bei einem Kinderpsychologen, die angesetzte Therapie brachte jedoch absolut keine Veränderung.
Nach langer Überlegung wagten wir dann doch den Schritt und meldeten Alexander hier zu einer Hypnosetherapie an. Aus heutiger Sicht- das Beste was wir tun konnten! Die Sitzungen wurden durchgeführt von Nikolai, zu d em Alexander sehr schnell Vertrauen aufbaute. Die Sitzungen bereiteten Alex sehr viel Spaß und zu Hause übte er dann fleißig, was er bei Nikolai gelernt hatte.
Die ersten Erfolge ließen nicht lange auf sich warten. Nach kurzer Zeit erzählte mir der Klassenlehrer, dass sich Alexander unheimlich positiv entwickelt hat. Bei Leistungskontrollen bemerke man zwar noch seine Ängstlichkeit, aber Alexander weint nicht mehr und auch die Blockaden sind verschwunden. Außerdem hat sich sein gesamtes Erscheinungsbild positiv verändert- Alexander ist in seinem Verhalten deutlich selbstbewusster geworden.
Wenn ich heute meinen Sohn zur Schule fahre, habe ich kein ängstliches Kind mehr im Auto, sondern neben mir sitzt ein fröhlicher, völlig unbeschwerter Junge. Von seinen früheren Sorgen merkt man nichts mehr. Es ist einfach unglaublich!
All das, lieber Nikolai, wäre ohne ihre Hilfe nie denkbar gewesen. Wir danken ihnen ganz herzlich für ihre Unterstützung und grüßen sie ganz lieb!
Herzlichst Alexander und Mutti

Nachtrag: Brief von Ostern 2010

Hallo lieber Nikolai und liebe Katharina, (…) Ich möchte nur noch einmal kurz etwas über Alex berichten:
Dass er seine Ängste gut im Griff hat. habe ich ja schon mehrfach berichtet. Der Druck in der Schule ist für ihn nun deutlich geringer geworden und somit kann er anstehende Aufgaben in der Schule viel gelassener angehen. Alex war während seiner Schulzeit schon immer ein guter Schüler. Zeugnisdurchschnitte von 1,6 bis 1,8 waren bei ihm die Regel und wir waren darüber immer sehr glücklich.
Aber sein jetziges Halbjahreszeugnis war der Hammer! Er hat in diesem Zeugnis einen Notendurchschnitt von 1,1!
Ist das nicht Wahnsinn? Das hätte keiner von uns für möglich gehalten.
Ich wollte Sie das einfach nur mal wissen lassen, weil ich denke, Sie freuen sich über solche Erfolge ebenso wie wir.
Ich wünsche Ihnen allen ein frohes Osterfest und eine schöne Frühlingszeit!

Indikation: Zuckersucht, Gewichtsreduktion

Brigitte, 60 Jahre alt, Berlin

Liebe Carolin,

ich wünsche Dir und Deiner Familie ein schönes und erholsames Pfingstfest.
Nun sind bereits 6 Wochen seit meiner Sitzung bei Dir vergangen und ich möchte einen ersten Bericht geben.
Als ich zu Dir kam hatte ich zwar die große Hoffnung, dass Du etwas bewirken kannst, aber wie es so ist, Restzweifel bleiben immer! Ich gehöre wahrscheinlich zu den Klienten, die sich alles erhoffen aber nicht zu 100% dran glauben.
Ich sollte aber eines Besseren belehrt werden. Die ca. 4 h Sitzung war sehr angenehm und wirklich entspannend.
Gefühlt aber habe ich mich nach meiner Einschätzung beim Verlassen des Institutes nicht wirklich anders.
Die große Überraschung folgte in der laufenden Woche. Ich aß nur noch sehr langsam und mit bedacht ohne Ablenkung und in mich rein horchend. Und erstaunlicherweise hörte ich wirklich, wie mein Körper nach einer sehr kleinen Mahlzeit (1 Brot, sonst 2 oder 3) sagte ‚ich habe genug‘. Ich war wirklich satt und hatte kein Bedürfniss mehr zu essen. Wow. Das allergrößte Geschenk für mich ist aber, dass ich seit der Sitzung am 21.04.17 kein Gramm mehr genascht haben, dass war doch mein Lebensinhalt 😄😄😄😄. Ich bin Dir so dankbar. Sogar wirklich Lust auf Sport habe ich wo ich doch vorher überhaupt keinen Sport gemacht habe. Ich gehe mittlerweile 2-3 Mal die Woche ins Studio und ich freue mich jedesmal darauf. Inzwischen habe ich 4,5 kg verloren, zwar stagniert es im Augenblick aber ich bin total motiviert und will mein Ziel bis Anfang 2018 schaffen und ich schaffe es auch.
Nochmals vielen Dank für die große Hilfe. Werde mich in ein paar Monaten nochmal melden.

Viele liebe Grüße, B.

 

Indikation: Reinkarnation

Elisabeth S., Münster

Ich habe im Dezember ein ganz besonderes Geschenk zu meinem 42. Geburtstag bekommen.
Dachte, es wäre alles Humbug, sprich: esoterische Fantasie oder so etwas, trotzdem habe ich mich ganz darauf eingelassen, da mein Lebenspartner durch das HYPNOS-Zentrum seine beruflichen Blockaden auflösen konnte. Oh Wunder, ich kann es nicht anders ausdrücken, ich ging aus dieser außergewöhnlichen Erfahrung fasziniert und gestärkt zurück in meinen Alltag.
Habe mich durch diese Reinkarnations-Sitzung irgendwie besser kennenlernen können. Zum Beispiel Fähigkeiten, die ich bisher noch nicht einmal in mir vermutet hatte. Wie ein Hamster im Laufrad hatte ich mich immer und immer wieder mit unnötigen Problemen und Selbstzweifeln auseinandergesetzt. Nun fühle ich die Stärke und mein Potenzial, alles zu erreichen, was ich mir wünsche – so kitschig das klingen mag! Auch diese besondere Erfahrung hat mich hat mich darin bestärkt, mutig meinen bisherigen Job vor 7 Monaten zu kündigen. Ich und führe nun nach einem Jahr mein eigenes kleines Unternehmen, mein Einstieg in die Selbständigkeit sieht vielversprechend aus und ich genieße diese Zeit der Veränderung und des Elans.

Indikation: Prüfungsangst, Konzentrationsschwäche

Monika Gorcyzka, Frankfurt/Oder

Ich war einfach unfähig mich auf meine Prüfungen vorzubereiten, zu lernen und meine Gedanken zu konzentrieren. Dadurch wusste ich eigentlich schon, dass ich beim damals anstehenden Jura-Examen durchfallen würde. Mit der panischen Angst vor der Prüfung und davor, ein zweites Mal zu scheitern brachte mich eine Bekannte auf HYPNOS, wo ihr selbst in einer Krise toll geholfen werden konnte. In der darauf folgenden Therapie im Hypnose-Zentrum wurde mir mehr und mehr bewusst, dass ich nicht so richtig wusste, ob ich diesen Beruf wirklich ausüben wollte. Der Beruf einer Anwältin war von meinen Eltern vorgeschlagen, ja regelrecht bestimmt worden. Ich selbst hatte bis zu diesem Zeitpunkt keine eigene Idee, was ich eigentlich wollte. Nachdem Herr Hanf-Dressler mir versicherte, es sei auch in Ordnung, ein Examen zum „Schein“ zu machen, auch wenn ich diese Berufslaufbahn dann nicht einschlagen würde, arbeiteten wir an meiner Fähigkeit, mich in einen so genannten „Learner’s State“ zu bringen um mich so besser konzentrieren zu können. Unter Hypnose probten wir diverse Prüfungssituationen durch und mir wurde eine Technik gezeigt, wie ich durch einen bloßen Fingernageldruck auf einen speziellen Punkt meiner rechten Hand, meine Angst vor der Prüfung im limbischen System blockieren konnte. In der zweiten Sitzung vertieften wir eine neue Selbsthypnose-Technik, wie ich in Hypnose konzentriert über Stunden lernen konnte, und das gelernte Wissen sicher abrufen konnte. Diese Erfahrung war einfach unglaublich! Obwohl ich sicher noch eine dritte Sitzung brauchen werde, um meine eigenen Neigungen zu entdecken, bin ich so dankbar, jetzt gut und stressfrei durch das Examen gekommen zu sein. Ich kann auch jederzeit meine starken Ressourcen über einen eigenen Hypnose-Trigger in allen Bereichen meines Lebens einbringen. Die Investition von doch ziemlich stattlichen 880,- € machen sich für mich auch nach der Prüfung absolut bezahlt.

Indikation: Gewichtsregulierung, Aufbau eines entspannten Essverhaltens nach zahlr. Diäten

Pia L., Tirol

Sehr geehrte Frau Hanf -Dressler,
ich war am xx. März um 12:00 Uhr bei Ihnen zur Hypnose-Therapie-Sitzung.
Seither hat sich mein Essverhalten, mein Körper und somit auch mein Umfeld sehr, ich würde sagen, sogar grundlegend verändert.
Es hat sich sehr viel verbessert – z.B. sind die Essanfälle am Abend bis auf 2x im letzten Monat komplett ausgeblieben. Meine Lust auf Salziges in jeglicher ungesunder Form hat sich in Luft aufgelöst. Ich esse seither 3x pro Tag und es geht mir gut. Am wichtigsten ist jedoch für mich, dass ich den Zwang, unbedingt „essen zu müssen“, beinah nicht mehr verspüre…so diese Gier nach Essen (ev. 20 min vor dem Mittagessen wahllos Sachen zu futtern…weg!!!) (…)

 

Das Hypnos-Team ist mit verschiedenen deutschen und internationalen Fach-Organisationen verbunden. Nikolai Hanf-Dressler ist im Dezember 2016 für 5 Jahre in die Prüfungskommission des Berufsverbandes der Hypnosetherapeuten ernannt worden.

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Hypnos CD- und Buch-CoverLernen Sie das im Ullstein-Verlag erschienene Buch sowie die Audio-CD der Leiter des Hypnos®-Zentrums kennen.

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