Die Hypnos-Methode (EHT)

So schnell wie möglich – so angenehm wie möglich!

Was wir vielen unserer Klienten mit der Energetischen Hypnose-Therapie bieten können, ist unsere Erfahrung und Kompetenz, frappierende Fortschritte und Durchbrüche sowohl auf mentaler wie auch – damit gekoppelt – auf physischer Ebene binnen ungewöhnlich kurzer Zeit zu ermöglichen.

Hypnos® steht für die Energetische Hypnose-Therapie, auch als die Hypnos®-Methode bezeichnet.
Was ist EHT®? Diese Methode wurde von den Hypnos®-Behandlern entwickelt. Sie reichert modernste Hypnotherapie kraftvoll an:
Mit energetischen Techniken, knackigen Verfahren aus der Kurzzeittherapie und den neu erforschten Wirkprinzipien aus Quantenphysik und Neurobiologie.

Stellen Sie sich die Hypnose – genau genommen die »hypnotische Trance« – als einen Schnellkochtopf vor. Was auch immer Sie hineingeben – es wird schneller gar. In tiefer körperlicher und geistiger Entspannung können die verschiedenen therapeutischen Techniken eine außergewöhnliche Brillianz entfalten. Dieser Schnellkochtopf lässt psychische Prozesse leichter, widerstandsärmer und dadurch rascher ablaufen. Die Abwehrmechanismen und inneren Monologe unseres Wachbewusstseins (»Kenne ich schon, bringt bei mir nichts, ich bin aber ein besonders schwerer Fall, ich kann das nicht«) verlieren ihre hemmende, lösungsblockierende Funktion und können entspannt und gewandelt werden.

 

Auf welchen Prinzipien basiert die EHT®-Arbeit?

1. Menschen erschaffen ihre Realität selbst.

Viele Menschen sind überzeugt davon, dass es eine »Realität« gäbe. Diese Realität »sei, wie sie eben sei«.

Dies ist ein fundamentaler Trugschluss. »Realität« ist eine subjektive Kreation, die folgendermaßen entsteht:

  1. Die menschlichen Sinnesorgane empfangen von außen Signale
  2. Die Signale werden in elektrische Impulse umgesetzt und ans Gehirn gesendet
  3. Das Gehirn dekodiert die eintreffenden Informationen und erstellt daraus ein »Bild«
  4. Dieses wird wiederum nach außen projiziert.

Diese Vorgänge laufen bei allen Menschen identisch ab. Warum aber erleben zwei Menschen dieselbe Situation unter Umständen so sehr verschieden? Der Schlüssel liegt in der Art, wie das Gehirn das »Bild« erstellt. Es gleicht die neu eintreffenden Signale dazu mit bereits gespeicherten Erinnerungen ab, und ergänzt und filtert die »reinen« Sinnesreize mit Emotionen und Bedeutungen.

Der Emotions-/Bedeutungs-Filter ist DER entscheidende Faktor darin, wie ein Mensch scheinbar objektive Fakten verarbeitet. Es ist deshalb auch genau diese Ebene, auf der wir arbeiten müssen, wenn wir „die Realität“ verändern wollen. Da unsere emotionalen und bedeutungsmäßigen Überzeugungen nicht bewusst sind, können sie in der Regel auch nicht tiefgehend (wach-)bewusst gewandelt werden. Die hypnotherapeutische Arbeit ermöglicht eine Veränderung unserer realitätsfilternden Überzeugungen auf unbewusster Ebene und ist daher ein geeignetes Werkzeug für profunde Lösungen scheinbar hartnäckiger Probleme.

2. Jedes Verhalten hat einen (unbewussten) Grund.

situation_nk»Hypnotische Regression« – auch »Altersregression« (von lat. regressus, eigtl. = Rückkehr; übertr. »Rückgang, Rückführung oder Rückschritt«) ist eine hypnotherapeutische Anwendung, bei der der Hypnotisand ein früheres Lebensalter als das gegenwärtig tatsächliche assoziiert erlebt. Sie ist wesentlicher Bestandteil einer Hypnotherapie und kann als die Königsdisziplin unter den Interventionen angesehen werden.

In der Hypnotherapie wird die Regression als Verfahren zur Analyse, Darstellung und – im weiteren Sinne – Heilung von Kindheitserlebnissen und Traumata verwendet. Der Klient wird dabei in eine mittlere bis tiefe Trance versetzt. In diesen Stadien ist es für Behandler und Klient möglich, auf (häufig Kindheits-)Erinnerungen zuzugreifen, die sich dem Wachbewusstsein des Klienten entziehen. Grund für diesen Entzug ist eine unbewusste Abwehr auf Grund von Traumata oder belastenden Ereignissen. Häufig wird als Ursache für dieses amnestische Phänomen die so genannte frühkindliche oder »infantile« Amnesie genannt. „Infantile Amnesie“ nannte Freud die Tatsache, dass wir uns an unsere früheste Kindheit nicht erinnern können. Die Ursache liegt laut Hirnforschung in den noch unvollständigen neuronalen Netzen. Das unbewusste Gedächtnis, das auch Freud schon kannte, speichert Erlebtes jedoch von Anfang an und beeinflusst später unser Verhalten.

Die dann mit Hilfe der Regression gefundenen Erinnerungen können bewusst gemacht, bearbeitet und somit einer Neubewertung zugänglich gemacht werden. Während der Regression kommt es zu einem Nacherleben früherer Lebenssituationen und auch physiologische Charakteristika der jeweiligen Altersstufen lassen sich vielfach beobachten (z. B. der für Babys typische Babinski-Reflex bei Stimulation der Fußsohle oder der Moro-Reflex, ähnliches gilt für Pulsfrequenz, Augenkoordination etc.) Besonders bemerkenswert ist die als Folge der Altersregression auftretende Hypermnesie (das gesteigerte Erinnerungsvermögen) bezüglich Begebenheiten, die dabei vergegenwärtigt werden. (Ein Beispiel dafür ist die selbstverständliche Kenntnis des Wochentags des soeben neu erlebten 7. Geburtstags.)

Ein Beispiel:

Herr R. ist 53 Jahre alt, ein überaus erfolgreicher Geschäftsmann, Vater zweier Kinder. Er ist eloquent und souverän – außer, wenn er vor anderen Menschen essen soll. Dann empfindet er starke Angstgefühle, beginnt zu schwitzen, ihm wird übel.

In der Regression stellt sich heraus, dass Herr R. im Alter von 3 Jahren von seinem Vater, den er zutiefst verehrte, auf sehr verletzende Weise gemaßregelt wurde. Beim einem Familienessen titulierte der Vater den kleinen Jungen als »Schwein« mit »Schweine-Manieren» und »widerlichem Schmatzen«. Als kleines Kind buhlte R. unentwegt um die Aufmerksamkeit und Zuneigung seines Vaters. Es gab eine jüngere Schwester, die deutlich vorgezogen wurde. R. fühlte sich als »nicht gut genug«.

Den Augenblick der Blamage vor der Familie beim Essen bezeichnen wir in der Hypnotherapie als ISE – Initial Sensitizing Event, das ursprüngliche sensibilisierende Ereignis. Das ISE ist so etwas wie der Grundstein in der Entstehung des Symptoms. Ihm folgen so genannte SSEs – Subsequent Iensitizing Events, das sind Erlebnisse, die dem ISE in seinen emotionalen Auswirkungen ähneln und die dadurch die „Ladung“ des Problems ansteigen lassen (in unserem Beispiel: Die in der Schule gucken auch immer so komisch, als ob mit mir was nicht stimmte). Zum Ausbruch kommt das Symptom aber erst durch das FSE – Final Sensitizing Event, das letztendliche sensibilisierende Eregnis. Das FSE kann sich vom ISE deutlich unterscheiden. Häufig fungieren einschneidende biografische Ereignisse als FSE: eine Scheidung, der Tod eines geliebten Menschen, Verlust eines Arbeitsplatzes, Umzug. Erst durch das FSE tritt das Problem zutage, ähnlich einem Fass, das durch diesen letzten Tropfen zum Übelaufen gebracht wurde. Herr R. wunderte sich: Seit er sich selbstständig gemacht hat und den sicheren Posten in seiner alten Firma verließ, hat er dieses Problem mit dem Essen vor anderen.

In der Regressionsarbeit wird das Ursachengefüge sichtbar gemacht. Herr R. kann nun den roten Faden erkennen, der sich bezüglich seiner Unsicherheit durch seine Biografie zieht. Er kann gemeinsam mit dem Behandler das damalige Erleben wandeln (der Vater, der sein Kind herabsetzt, versucht lediglich, »witzig« zu sein, hat es selbst nicht gelernt, Anerkennung zu geben). Daraus resultierend verändert sich nicht nur die Beziehung zu seinem Vater – auch sein Essproblem löst sich rasch auf.

3. Jedes Problem war einmal die Lösung eines Problems. Jedes Problem ist wertvoll!

Ein Beispiel:

Frau N. ist stark übergewichtig. Sie hat den sehnlichsten Wunsch abzunehmen und bezeichnet ihren Körper als »widerlich«. Zahlreiche Diätprojekte führten über Jahre hinweg zu immer größerer Gewichtszunahme.

Inwiefern ist dieses Problem wertvoll? Das übermäßige Essen war einmal die Lösung für ein anderes Problem im Leben von Frau N. – sie fühlte sich einsam und den Anforderungen ihres Alltags nicht recht gewachsen. Beim allabendlichen Süßigkeitenessen fand sie Entspannung, Beruhigung und erlebte durch den schwerer werdenden Körper auch eine Art von Erdung. Wenn wir das heute präsente Problem des zu hohen Gewichtes als Nachricht annehmen können für das darunterliegende Problem der Unsicherheit, hat es seine Funktion als Anzeiger für das grundlegende Problem verloren und kann sich auflösen. Ebenso ermöglicht es die Bearbeitung ebenjenes grundlegenden Problems. Das Annehmen einer Schwierigkeit als nützlich und wertvoll ist daher unerlässlich für dauerhaftes Wohlbefinden.

4. Körper und Geist bilden eine untrennbare Einheit.

Betrachten wir den menschlichen Körper als Verbund von Einheiten und zerlegen wir diese in immer kleinere Bestandteile, befinden wir uns sehr bald unterhalb der Zellebene – bei den Molekülen, dann Atomen, dann Elementarteilchen, bis wir all diese kleinen Einheiten als Energie identifizieren.

Diese Energie unterscheidet sich nicht von der Energie, aus der beispielsweise ein Gedanke besteht. Sie ist Information plus Intention. Körper und Geist können aus dieser Perspektive betrachtet nicht mehr unterschieden werden. So gesehen, ist ein großer Anteil jedes seelischen wie körperlichen Missempfindens auf eine Störung des energetischen Zustands eines Menschen zurückzuführen. Man kann sich dieses Prinzip verdeutlichen, indem man sich den menschlichen Körper als von Energie’flüssen‘ durchzogen vorstellt, die mehr oder weniger frei fließen können.

Befindet sich ein Mensch in einer mental oder körperliche unangenehmen Situation, geht damit ein ganz bestimmter (man könnte sagen „blockierter“) energetischer Zustand einher. Gerät der Mensch später in eine ähnliche Situation, stellt sich genau dieser Zustand wieder her. Situation und energetischer Zustand sind miteinander assoziiert. Der „blockierte“ energetische Zustand kann sich nun in einem seelischen oder auch körperlichen Symptom äußern. Unser Ziel ist es, diese Verbindung wieder zu lösen, also Situation und energetische Reaktion wieder zu entkoppeln.

Hier greifen Hypnose und energetische Verfahren hervorragend ineinander. Anstatt, wie in der klassischen direktiven Hypnosetherapie (Suggestivhypnose) üblich, Muster zu überschreiben (»Ab sofort haben Sie keine Fressanfälle/Angst/Schmerzen mehr.«), gehen wir davon aus, dass wir nicht das Symptom eliminieren dürfen, ohne seine Hintergründe zu kennen und zu berücksichtigen. Im Rahmen eines permanenten Wirkdialogs vor und während der gesamten Dauer der Hypnose können wir gemeinsam mit Ihnen die Entstehungszusammenhänge eines Problems erhellen. Ist die auslösende Situation erst einmal gefunden – das Unterbewusstsein, das in Trance angesprochen wird, kennt diese in der Regel sehr genau – ermöglichen die Praktiken der energetischen Psychotherapie oft eine rasche Wiederherstellung des optimalen Energieflusses.

Das Symptom – Ihr Problem – hat dann keinen Grund mehr zu existieren und verschwindet.

 

 

Wie unterscheidet sich die Hypnos®-Methode von anderen (hypno)-therapeutischen Ansätzen?

Viele bekannte Therapieformen – so auch die klassische Hypnotherapie – arbeiten mit Quellen / Ressourcen, mitunter auch mit aversiven Ansätzen. Hierbei werden positive oder negative Erlebnisse oder Empfindungen suggestiv im Unterbewusstsein verankert und dem Klienten zur Verfügung gestellt.

Bloße Suggestionen jedoch können leicht nur eine Ummantelung des Problems darstellen und bergen somit in sich die Gefahr, dass das Problem früher oder später wieder um so heftiger oder aber an anderer Stelle aufbrechen kann. »Hypnose« ist nicht gleich »Hypnose«. Die neu entwickelte EHT®-Hypnose, ActiveHigh®, sowie die EHT®-Resonanz können in vielen Fällen ein „Aufweichen“ von Problemen in deren Kern bewirken. Strategien zur Vermeidung negativer emotionaler Zustände mögen zwar kurzfristige Erleichterung verschaffen, jedoch fungieren sie in vielen Fällen als oberflächliche Retusche.

Die Hypnos®-Arbeit ist in jeglicher Hinsicht eine intensive Zusammenarbeit zwischen zwei völlig gleichberechtigten Partnern – Klient und Behandler. Je nach Wunsch und Anliegen des Klienten werden wir gemeinsam entscheiden, welcher Ansatz der geeignete ist – ob zum Beispiel eine Regression (das Zurückgehen in Trance zu einem Ereignis in der Vergangenheit) sinnvoll ist, ob die energetische Arbeit im Vordergrund stehen soll oder der Time-Line-Ansatz am geeignetsten erscheint.

Der Erfolg unserer Arbeit basiert also einerseits auf der Vielzahl der Methoden, die zur Anwendung kommen können – andererseits aber auf dem selbstständigen Umgang des Klienten mit den Werkzeugen, die ihm im Laufe der Sitzung an die Hand gegeben werden. Das Engagement des Klienten sowie die Nachbetreuung im Anschluss an die eigentliche(n) Sitzung(en) bilden so das Fundament für eine profunde und kontinuierliche Transformation. Bei allen Hypnose-Sitzungen am Hypnos®-Institut kommt – sofern gewünscht – ein Biofeedback-Gerät zum Einsatz, das selbst Skeptikern akustisch und visuell belegt, wie sich ihre Trance vertieft. Durch diese Verifizierung wiederum beschleunigt sich der natürliche Prozess der Trancevertiefung auf eindrucksvolle Weise.

Hintergrund – Die 3 Grundformen der modernen Hypnotherapie

Vereinfacht lässt sich die Hypnotherapie auf ihrem heutigen Stand in drei Kategorien einteilen: Suggestivhypnose, dynamische Hypnotherapie (auch dynamisch-lösungorientierte Hypnotherapie genannt) und Analytische Hypnotherapie. Die Hypnoanalyse stellt ein eigenes Verfahren dar, das wir unter »Weitere Methoden« genauer beschreiben. In der Praxis arbeiten wir selten mit einer der drei Grundformen »in Reinkultur«: Vielmehr erzeugt gerade die sehr wünschenswerte, kreative Mischung dieser drei therapeutischen Ansätze ein reichhaltiges und belebendes Therapieerlebnis für den Klienten – und nicht zuletzt für den Behandler selbst. Die Effizienz einer Hypnotherapie ist maßgeblich abhängig von der Fähigkeit des Hypnoseanwenders, alle drei Grundformen zu beherrschen, sowie diese gekonnt und je nach Klientenpersönlichkeit, Indikation und Therapiefortschritt variabel einzusetzen.

Einige typische Einsatzgebiete der verschiedenen Formen der Hypnotherapie:

Suggestive Hypnose

  • Stressreduktion
  • Steigerung der Entspannungsfähigkeit

Dynamische Hypnotherapie

  • Raucherentwöhnung
  • Gewichtsreduktion,
  • einfache Phobien,
  • Geburtsvorbereitung, alle psychischen und psychosomatischen Indikationen, sofern nicht zu komplex und noch nicht sehr lange bestehend.

Hypnoanalyse

  • Depressionen
  • Angststörungen
  • (scheinbar) einfache Probleme, die mit klassischen hypnotherapeutischen Ansätzen nicht aufgelöst werden konnten.

Hintergrund – Zur Struktur einer Hypnotherapie

Wir können die innerhalb einer Hypnosetherapie angewandten Interventionen (therapeutischen Maßnahmen) in drei Gruppen gliedern:

Unmittelbare Entlastung des psychischen Konflikts durch

  • Verbesserung der Fähigkeit des Klienten, den Konflikt anzunehmen
  • Loslassen des Widerstandes gegenüber dem Konflikt
  • Dissoziation
  • suggestive Ich-Stärkung

Mittelfristige Lösung des psychischen Konflikts durch

  • Ressourcenankerung
  • Übertragung ressourcevoller in ressourcearme Situationen
  • Perspektivwechsel
  • Training des „Absteigens“ aus konflikthaften Zuständen
  • Modifizierung der Grundhaltung von „weg von“ zu „hin zu“
  • innere Neuorganisation

Langfristige Lösung des psychischen Konflikts durch

  • Altersregression: Aufdecken des dem aktuellen Symptom zugrundeliegenden Konflikts
  • Lösung des Kernkonflikts durch Wechsel von Assoziation und Dissoziation
  • Katharsis
  • Vergebung
  • Integration der dadurch gewonnenen Erkenntnisse in das erwachsene Ich
  • Zeitprogression

Daraus ergeben sich drei Zielsetzungen, die häufig zeitlich aufeinander folgen:

Die 3 Phasen einer Hypnotherapie

  1. Stabilisierung & Symptomlinderung
  2. Aufarbeitung & Analyse
  3. Kreieren eines neuen Lebensentwurfs & Festigung

Je nach Indikation werden die verschiedenen Phasen unterschiedlich stark fokussiert.

 

Wieviel Sitzungen benötige ich?
Was kostet eine Hypnosetherapie bei Hypnos®?
Welche Leistungen umfasst die Behandlung?

Alle Informationen zu den organisatorischen Aspekten Ihrer Hypnosetherapie (Honorare, Anzahl der Sitzungen, Therapiedauer) erhalten Sie auf folgender Unterseite:

Über den Therapieaufbau | Sitzungsstruktur | Therapiedauer

 

Das Unterbewusstsein ist nicht mehr und nicht weniger als eine emotionslose Datengrundlage, deren Aufgabe nur darin besteht, Umweltsignale wahrzunehmen und die entsprechenden programmierten Verhaltensweisen aufzurufen – ohne Fragen zu stellen, ohne zu urteilen. Das Unterbewusstsein ist eine programmierbare »Festplatte«, in die unsere Lebenserfahrungen abgespeichert werden. Die Programme sind fest verankerte, durch bestimmte Reize ausgelöste Verhaltensweisen.Solche Reize können durch das Nervensystem von außen wahrgenommen werden oder in Form von Emotionen, Genuss oder Leiden aus dem Körperinneren stammen. Wenn ein Reiz wahrgenommen wird, löst er automatisch die Verhaltensreaktion aus, die beim ersten Erleben dieses Reizes erlernt wurde. […] Beim Menschen werden die grundlegenden Verhaltensweisen, Überzeugungen und Einstellungen, die wir bei unseren Eltern beobachten, in den synaptischen Verbindungen unseres Unterbewusstseins »verdrahtet«.Sobald sie einmal fest in unserem Unterbewusstsein einprogrammiert sind, steuern sie uns für den Rest unseres Lebens – es sei denn, wir finden heraus, wie wir sie umprogrammieren können.
(Dr. Bruce Lipton in »Biology of Beliefs«)

Das Hypnos-Team ist mit verschiedenen deutschen und internationalen Fach-Organisationen verbunden.

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Hypnos CD- und Buch-CoverLernen Sie das im Ullstein-Verlag erschienene Buch sowie die Audio-CD der Leiter des Hypnos®-Zentrums kennen.

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